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Saturday, 15. October 2005Neuer Indianer, neues Office, Arbeit auch am WE :(Trackbacks
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Gruß von einem Admin zum anderen,
wie ich das kenne mit den Updates. Aber warum von Gentoo zu SuSE wechseln - das ist ja vom Regen in die Traufe. Die RPM Paketverwaltung ist meiner Meinung nach mehr als überholt, eine ordentliche Konfliktbehandlung bekommst du da nicht. Ich setze nur Debian ein und kann dazu auch nur jedem Admin raten ... bei kritischen Systemen läuft nächtlich ein Cron, der die Pakete direkt vorlädt und ich muss diese nur noch morgens bestätigen (selbst dieser Schritt ließe sich noch automatisieren, aber ich will schließlich wissen was eingespielt wird), schon ist das System up-to-date und die Aktualisierung lässt sich sogar in aller Regel während des Betriebes auf Live-Produktivsystem durchführen ohne nennenswerte Ausfälle. Gentoo ist in jedem Falle ein guter Ansatz - aber für Produktivumgebungen nur bedingt einsetzbar es sei denn man setzt direkt die vorkompilierten Builds ein, aber dann ist der Vorteil von Gentoo auch dahin und man kann ausgereiftere Distis nehmen. Gruß, schoeppchen PS: Guter Blog, ich werde hier weiterlesen
Hallo Leidensgenosse
Danke für die Anregungen! Debian hatte ich auch vorgschlagen, allerdings ist Suse einfach besser. Debian hat zu lange Releasezyklen für uns, Suse ist da aktueller. RPM's lassen sich wohl mit Zen ganz gut verteilen. Wir planen ja, von einem Updateserver aus die Updates automatisiert zu veranlassen bzw. die Pakate selbst zu bauen, um alle Server auf dem selben Stand zu haben. Aber Du hast Recht, das mit den Updates ist bei größeren Servermengen echt ein nerviges Problem. Da ist Windows mit seinem SUS-System schon etwas weiter ... aber das wird schon Grüße, Rob PS: Freut mich, dass das Blog Dir gefällt
Ok, wobei die Release Zyklen gerade beim Testing Zweig in Debian schon ok sind und diese sind auch nicht instabiler als stable SuSE Pakete
Das mit Zen ist in der Tat ein Argument!
deine meinung, dass es mit suse besser läuft ist ein recht einsamer gedankengang, da scheiden sich auch die distri-geister.
wir haben für sicherheitsrelevate bedingungen überwiegend debian/sarge im einsatz. im enterprisebereich nehmen wir das sourcecodekompatible (red hat) rpm basierte centos. ist sourcecodeidentisch mit rhes, jedoch ohne die üblichen kosten. von suse haben wir bewusst abstand genommen. gründe gibt es genügen dafür, so dass ich sie hier nicht auflisten werde. (vielleicht ändert sich die situation mit opensuse 10), wer weiss?! gruss, maurice
Nunja, wir haben uns schon Gedanken gemacht. Suse bietet sich durchaus an, zumal es im Zusammenspiel mit Autoyast und Zen-Works richtig gut zu automatisieren geht.
Centos kenn ich gar nicht, klingt aber auch interessant und wird direkt mal angeschaut. Rob |
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