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Thursday, 17. June 2010Zwischen dem Macbook Pro und dem iPhone: das iPad
Eigentlich wollte ich ja gar kein iPad haben, nachdem meine ersten Eindrücke ja eher nicht so ideal waren. Dennoch war ich natürlich als Fanboy und Technikfan prinzipiell erstmal daran interessiert, so ein Teil live zu testen.
Nachdem nun beim lokalen Apple-Reseller mehrere Geräte rumlagen und er auch noch eins (wirklich nur eins mit 3G!) mit 16GB, WiFi und 3G rumliegen hatte, griff ich spontan zu. Allerdings nur, weil ich mir zu 100% sicher war, notfalls bei eBay oder gar im Bekanntenkreis den Kaufpreis locker verlangen zu können. Denn mit der Verfügbarkeit sieht es immernoch eher schlecht aus. Eine O2 Microsim gabs gleich dazu, Prepaid für 15€/Monat 1GB Traffic. Das reicht locker zu, da das iPad wohl eher selten grosse Downloads machen wird. Ansonsten habe ich noch eine Lederhülle, sonst kein weiteres Zubehör. Die größte Frage war aber, was soll ich eigentlich mit dem Ding? Nach gut 2 Wochen weiß ich es jetzt: Fast Alles, was ich vorher mit dem MacBook Pro abends auf der Couch gemacht habe. Denn mit dem iPad kann man echt genial seine Blogs und News lesen, Twitter bzw. Facecook verfolgen etc. Selbst lange Mails oder Blogposts wie diesen kann man damit halbwegs flott und komfortabel tippen. Klar, manchmal nervt die Auto-Korrektur wie auf dem iPhone, meist hilft sie aber und es geht angenehm schnell. Überrascht bin ich auch von den teilweise echt genialen Games für das iPad. Pinball HD oder Multipong (zu 2. an einem iPad) machen jede Menge Spaß. Selbst so seriöse Sachen wie Banking sind dank iOutbank locker und grafisch ansprechend machbar. Videos gehen auch, dank HTML5 funktionieren jetzt auch immer mehr embedded Videos wie z.B. auf SPON. Mit der Sky-App konnte ich sogar schon ein WM-Spiel live auf dem iPad verfolgen. Mit dem Display und der hohen Auflösung macht das auch echt Spaß. Leider spiegelt das Display doch recht stark, so dass man draußen nicht viel sieht. Außer die vielen Abdrücke der Fettfinger natürlich Bleibt zu sagen, dass ich doch recht angetan vom iPad bin und es wohl erstmal behalte. Es gibt doch mehr Einsatzmöglichkeiten, als ich dachte und die Games machen echt Laune. Klar ist der Preis eigentlich zu hoch, zumal ich bestimmt nochmal 40-50€ für Apps investiert habe. Das Gerät stopft dennoch eine Lücke, deren Existenz mir bisher nicht bekannt war. Allerdings vermisst man hier Multitasking massiv, denn Jabber oder ICQ hätte ich gern dauerhaft im Hintergrund offen. iOS4 für das iPad soll leider erst im Herbst kommen, dann aber mit MT wie auf dem iPhone bzw. hoffentlich sogar besser. Die Performance ist übrigens mehr als gut. Die Apps fliegen nur so auf und alles reagiert sehr sehr flott. Der A4 Prozessor ist offenbar sehr potent. Und auch sparsam, der Akku geht einfach nicht runter. Ich komme bei moderater Benutzung mehrere Tage mit einer Ladung aus, selbst wenn teilweise 3G aktiv ist. Ein Ladevorgang dauert allerdings recht lange, obwohl ein spezielles Netzteil mit 10W beiliegt. Es gibt also doch etwas zwischen dem Macbook Pro und dem iPhone: das iPad. Wednesday, 16. June 2010Growlmail Fix für OS-X 10.6.4
Gestern hat uns Apple mit dem Update auf OS-X 10.6.4 beglückt, wo es wohl hauptsächlich um zahlreiche Sicherheitsupdates sowie einige kleine Verbesserungen ging. Neue Feautures sind mir zumindest noch nicht direkt aufgefallen.
Beim Start der Mail.app wird allerdings die komplette Mail-DB aktualisiert. Das ging dank SSD rasend schnell bei mir. Leider erschien danach der Hinweis, dass Growlmail nicht mehr funktioniert. Das lässt sich aber relativ einfach beheben: Zuerst Mail.app beenden, dann den Ordner GrowlMail.mailbundle von ~/Library/Mail/Bundles/Bundles (deaktiviert)/ nach ~/Library/Mail/Bundles/ verschieben. Anschließend sind noch folgende 2 UUIDs zu den SupportedPluginCompatibilityUUIDs hinzuzufügen: defaults write ~/Library/Mail/Bundles/GrowlMail.mailbundle/Contents/Info SupportedPluginCompatibilityUUIDs -array-add "E71BD599-351A-42C5-9B63-EA5C47F7CE8E"Anschließend sollte GrowlMail wieder wie vorher funktionieren. Besten Dank an langui.sh für den Hinweis, dort gibt es übrigens auch ein fertig gepatchtes Bundle zum Download, falls ihr keine Lust habt, die 2 Befehle im Terminal auszuführen PS: Safari ist natürlich, wie bei jedem Update, auch wieder schneller geworden! Tuesday, 15. June 2010Wir verschenken ein Belkin KFZ-Set für das iPhone 3G/S (UPDATE)
Vor einiger Zeit erhielten wir im Rahmen einer Vertragsverlängerund ein Belkin KFZ-Set von T-Mobile als tolle "Zugabe". Das Set beinhaltet ein Ladegerät für das KFZ, eine Displayschutzfolie für das iPhone, einen 1.8m langen Klinkenstecker sowie eine Saughalterung für die Frontscheibe. Die Telekom verkauft das Set für 49 EUR.
![]() Da wir das Set nicht benötigen, verschenken wir es an einen unserer Leser. Hinterlasst dazu in den Kommentaren einfach bei Interesse eine kurze Info. In 14 Tagen ermitteln wir per Zufallsscript einen Gewinner und kontaktieren diesen dann per Mail. Viel Spaß Wir fänden es natürlich toll, wenn ihr auch tatsächlich ein iPhone habt und den Spaß dann nicht hinterher bei eBay reinstellt... UPDATE Via SQL-Query wurde soeben parkrocker als Gewinner ausgelost und informiert:
Monday, 14. June 2010Time Capsule Update fail (Update!)
Wie ich schon vor einiger Zeit berichtet hatte, bin ich mit Time Machine bzw. der Time Capsule von Apple sehr zufrieden. Vor ein paar Tagen gab es allerdings ein merkwürdiges Softwareupdate namens "Updates für das Time Capsule-Backup", welches ich natürlich ohne weitere Nachforschungen installierte.
Sinnloserweise erschien anschließend folgende Meldung bei mir auf dem Schirm, die mich doch sehr verwirrte: ![]() Nachdem ich erst ein paarmal "Back Up Later" angeklickt hatte, die Meldung jedoch bei jedem auszuführenden Backup erneut kam, musste ich dann heute doch mal "Start New Backup" klicken. Es kam, wie es kommen musste, mein komplettes MacBook Pro wurde erneut intitial gesichert. Dass dieser Vorgang gut 4h bei nahezu 100% CPU-Last unter lautem Lüfter-Lärm stattfand, war schon ärgerlich genug. Schlimmer jedoch ist die Tatsache, dass ich damit ALLE alten Backups verloren habe. Time Machine zeigt mir jetzt keinerlei alte Files mehr an, nur noch die Backups von heute. Was bitte soll denn das, liebe Apple-Freunde? Sehr frustrierend ehrlichgesagt. Apple beschreibt den Spaß auch in einem Artikel, Hilfe oder gar eine Erklärung gibt es jedoch nicht. Seltsamerweise blieb mein Kollege bzw. dessen MBP bisher von diesem Update verschont. Wohl deshalb, weil er zu Hause keine Time Capsule hat (im Gegensatz zu mir) und wie hier in der Firma auf eine Synology Disk Station sichern, die Time Machine bzw. die Time Capsule sowie das AFP-Protokoll emuliert. Für mich ist es absolut nicht nachvollziehbar, was dieses Update soll und warum meine bisherigen Backups der letzten 8 Monate deswegen gelöscht wurden. Update Das Problem scheint beim Backup auf der "echten" Time Capsule nicht aufzutreten, hier war es zumindest bisher nicht nötig, ein komplettes Vollbackup erneut zu erstellen. Es stellt sich also so dar, als ob dies nur auf "fremden" NAS-Netzwerkfreigaben (ich berichtete) und nicht auf Apple Time Capsules nötig wäre. Dennoch mehr als nervig, dass ich jetzt im Büro (wo ich auf NAS und nicht auf eine Time Capsule sichere) keine alten Backups mehr habe. Thursday, 20. May 2010Steam on Mac - (m)ein erster Eindruck
Wie Ihr ja sicherlich alle schon mitbekommen habt, gibt es seit etwa einer Woche die Steam-Client für den Mac. Da ich des öfteren, und vor allem zur Neugewinnung von geistigen Kräften
Als dann via Twitter die Nachricht umher lief, dass der Steam-Client für den Mac da war, machte ich mich sofort an den Download. Dieser ging relativ fix von statten und auch die Installation und der erste Start ergaben keine Probleme. Der Client lädt automatisch verfügbare Update's und hält sich so auf den neuesten Stand (es gab am ersten Tag bei mir gleich 2 Update's a ~35 MB). Das erste was mir allerdings Auffiel, beendet man den Steam-Client stürzt dieser entweder ab oder braucht 2-3 Minuten um komplett beendet zu werden. Der nächste negative Punkt den ich bemängeln muss, bemerkte ich beim stöbern im Dateisystem im Terminal. Was zur Hölle hat das ganze Steam-Zeugs unter / (im *nix-Jargon root bezeichnet) verloren?!? Haben die Leute von Valve nocht nicht's vom Filesystem Hierarchy Standard gehört? Wenigstens ein eigener Ordner unter /opt hätte es doch sein dürfen. Nun gut, dies aussen vor gelassen, funktioniert der Client ohne Probleme. Nachdem ich etwas im Client herumgestöbert hatte, sah ich dass es das Source-Engine basierte Spiel Portal kostenlos zum Download gab. Also zögerte ich nicht lange und klickte auf den Installations-Button. Da ich scheinbar nicht der einzige war der so dachte, summierte sich diese Installation inkl. Downloads des Spiels auf geschlagene 8 Stunden Im großen und ganzen lässt sich also sagen: Gut gemacht Valve, weiter so! Bis auf eine paar kleinere Fehler läuft der Mac-Steam-Client und das von mir getestete Spiel gut und man bemerkt so gut wie keine Unterschiede zum Windows-Client. Mann kann nur hoffen das andere Publisher die nicht im Steam-Netzwerk zu finden sind, diesen Trend erkennen und dem Mac ein wenig mehr Beachtung geschenkt wird als bisher. Ein happy-respawn euch allen Thursday, 15. April 2010Die neuen MacBooks Pro: Bis zu 50% Leistung! Apple hat eine neue Generation der MacBooks Pro vorgestellt und mit sagenhaften 50% Leistung beworben. Inzwischen ist der Fehler auf der Apple-HP behoben und das kleine aber feine Wörtchen "mehr" wurde eingefügt. Dennoch ein sehr lustiges Versehen In Wahrheit sind die neuen MacBooks natürlich wirklich leistungsfähiger als die vorherige Generation, schließlich werkelt dort jetzt ein Intel Core i5 bzw. Core i7 Prozessor mit HyperThreading. Außerdem enthalten die neuen Geräte die GeForce GT 330M mit bis zu 512MB Grafikspeicher. Ich bleibe aber bei meinem MacBook Pro der vorherigen Serie, denn in Sachen Geschwindigkeit kann man auch auf diesem Gerät nicht klagen.. Friday, 2. April 2010Osterfarben mal anders: Displaykalibrierung auf dem Mac
Manche bemalen zu Ostern ja Eier, ich beschäftige mich lieber mit den Farben auf meinem Display. Das war nicht wirklich geplant, aber irgendwie hat das OS-X Update auf 10.6.3 mein Farbprofil zerschossen, so dass ich mit einem wunderschönen Gelbstich konfrontiert wurde. So ähnlich muss es wohl aussehen, wenn man über Jahre täglich 2 Schachteln Zigaretten am Monitor raucht.
Das Problem hatten zwar auch im macuser.de - Forum viele Leute, eine richtig gute Lösung habe ich aber nicht gefunden. Die OS-X eigene Kalibrierungssoftware ist ziemlicher Schrott, zumindest kam ich damit zu keinem guten Ergebnis. Auch an der Apple-Care-Hotline (wo ich wieder mehrere Euro Telefonkosten für Nix verbrannt habe In einem Forum habe ich dann den Hinweis auf das Programm SuperCal gefunden. Es handelt sich zwar um eine nicht mehr ganz aktuelle Shareware (mit vollem Funktionsumfang), das Ergebnis des doch recht komplexen Kalibrierungsvorganges kann sich aber sehen lassen. Das Display meines MacBook Pro 15,4" (matt) strahlt zumindest wieder in den originalen Farben und man erkennt mich wieder als Nichtraucher In diesem Sinne allen Lesern frohe Ostern.. Friday, 26. March 2010Snow Leopard für den Einsatz mit einer SSD optimieren
Leider unterstützt Apple im aktuellen OS-X den ATA-Befehl TRIM nicht. Das ist für User einer SSD (wie mich, ich berichtete) doppelt ärgerlich. Zum Einen kann dadurch im Laufe der Zeit die Zugriffsgeschwindigkeit signifikant einbrechen, da nach dem Löschen von Files die entsprechenden Blöcke nicht direkt wieder benutzt werden können. Zum Anderen nervt es, dass sowohl Linux ab 2.6.28 sowie Windows 7 diesen ATA-Befehl bereits unterstützen, während "das weltweit fortschrittlichste Betriebssystem" (Zitat von Apple) dies nicht kann. Ob bzw. wann mit einem Update diesbezüglich gerechnet werden kann, ist leider ungewiss.
So kann man derzeit als SSD-User unter Snow Leopard nur einige Workarounds anwenden, um die Probleme durch den fehlenden TRIM-Support zu umgehen. Die ganz Harten bauen ab und an ihre SSD aus, stecken sie in einen Windows-PC und lassen dort Tools wie z.B. die Intel-SSD-Toolbox laufen, um die SSD wieder in den Ursprungszustand zu versetzen. Dank TimeMachine hat man dann zwar wieder sein altes OS-X drauf, der Zeitaufwand von mehreren Stunden für diese Aktion ist aber eher unangenehm. Ein reines Neu-Formatieren reicht an dieser Stelle nämlich leider nicht aus, die Blöcke werden dabei nicht explizit wieder freigegeben. Hier nun also ein paar Tipps, um die SSD nicht ganz so sehr zu belasten, Anwendung auf eigene Gefahr: sudo pmset -a hibernatemode 0Damit deaktiviert man, dass OS-X beim Ruhezustand (z.B. default bei "Deckel zu" beim MacBook der Fall) den ganzen RAM-Inhalt zusätzlich auf die Platte nach /var/vm/sleepimage schreibt. Das kann zwar im schlimmsten Fall (=Akku alle) zu Datenverlust führen, sollte aber in der Praxis keine Rolle spielen. Das vorhandene Sleepimage mit der Größe des vorhandenen RAM kann dann natürlich direkt gelöscht werden. sudo pmset -a sms 0Dies deaktiviert den "Sudden Motion Sensor", der normalerweise die HDD bei Erschütterungen ausschaltet. Da eine aber SSD resistent gegene Erschütterungen ist, macht diese Einstellung natürlich keinen Sinn bzw. arbeitet eher kontraproduktiv. Das sind meiner Meinung nach die wichtigsten Einstellungen. Ich habe von vielen Usern gelesen, dass sie seit dem SSD-Einsatz "sicherheitshalber" Spotlight komplett deaktiviert haben. Der Sinn davon erschließt sich mir nicht wirklich, zumal ich ohne Spotlight nicht mehr wirklich leben wöllte. Ein weiterer Ansatz ist, den Cache im Safari komplett zu deaktivieren oder auf eine Ramdisk auszulagern. So richtig schick finde ich diese Lösung aber auch nicht, zumal bei Safari so ganz ohne Cache keinerlei POST-Uploads von Files z.B. bei Flickr oder Facebook möglich sind. Daher habe ich den Safari erst einmal unangetastet gelassen. Es bleibt zu hoffen, dass Apple in einem kommenden Update den TRIM-Support integriert, schließlich werden SSD mehr und mehr massentauglich und die neueren Geräte unterstützen auch fast alle diesen Befehl. Friday, 12. March 2010Time Capsule - eine wirklich gute Zeit (Maschine)
Das "Time Machine" - Konzept hat mich ja schon immer begeistert, auch wenn das Backup auf "normalen" Shares teilweise etwas umständlich einzurichten ist. Aber imho bietet kein anderes OS dem Nutzer per Default eine solch gute Möglichkeit, Backups zu erstellen.
Da sich mein Mac-Zoo stetig erweitert, d.h. ich habe zu Hause schon 3 Mac's im Einsatz (MacBook Pro, MacBook und MacMini), und meine externe USB-Festplatte (1 TByte) nicht wirklich als "Time Machine" - Speichermedium zu gebrauchen ist (man müsste sie schließlich via USB an den jeweiligen Mac anschließen, am besten täglich) und zudem noch mit durchaus hörbaren Laufwerksgeräuschen nervt, musste eine neue Lösung her. Und natürlich lag in diesem Fall nichts näher als die Time-Capsule von Apple. Zwar schlägt die Anschaffung mit rund 400 EUR zu Buche, man hat aber immerhin 2 TByte Speicherplatz für Backups und andere Daten (Zugriff via SMB oder AFP möglich), einen flotten WLAN-Router (Draft-N, optional auch 5 GHz - Benchmarks weiter unten) und eine nette Optik in einem Paket. Die Einrichtung war Apple-Like einfach und problemlos, ich musste allerdings mein "Airport-Dienstprogramm" mit der mitgelieferten CD auf den neusten Stand bringen. Ein Webinterface hat die Time Capsule nicht, was eigentlich ein wenig schade ist. Aber nach der initialen Einrichtung hat man eigentlich keine Grund mehr, noch groß an der Config rumzuschrauben. Dank SNMP- und Syslog-Support kann man zumindest recht einfach prüfen, wie es der Capsule so geht. Etwas seltsam finde ich allerdings, dass man nur einen einzigen externen (SMB/AFP)-Share einrichten kann - bei mir heisst er "Storage". Ich habe bisher keine Möglichkeit gefunden, weitere Shares einzurichten oder die Festplatte zu partitionieren. Dies ist insofern etwas unschön, dass die Sparsebundles von Time Machine sowie meine MP3-Sammlung und einige Filme jetzt alle im selben Share liegen. Kein Beinbruch, aber da wäre mir eine weiter Unterteilung lieber. Oder habe ich nur Etwas übersehen? DSL funktioniert auch problemlos, die Time Machine fungiert bei mir jetzt als WLAN-Accesspoint, die den Traffic an den angeschlossenen DSL-Router weiterleitet. Auch DHCP übernimmt weiterhin der DSL-Router. Traumhaft wäre natürlich noch, wenn es die Capsule alternativ mit DSL- oder Kabelmodem gäbe. Das würde wieder ein Gerät im heimischen Elektrosmog-Kabinett weniger bedeuten.. Der WLAN-Speed ist über jeden Zweifel erhaben, zumindest im Vergleich mit dem des DSL-Routers von vorher (G, 54 MBit/s brutto). Auch dem Draft-N Accespoint von Linksys im Office ist die Capsule haushoch überlegen. Anbei ein paar Benchmarks zur Verdeutlichung, jeweils mit dd if=/dev/zero of=1gb bs=1024k count=1000 (1 GByte mit Nullen schreiben..) von meinem MacBook Pro aus auf dem Time Capsule Volume erzeugt: LAN 1 GBit/sIm 5GHz-Netz bekommt man also im Durchschnitt fast 15 MByte/s über das WLAN. Das liegt deutlich über dem Wert einer Fast Ethernet Leitung mit 100 MBit/s und ist für den normalen Gebrauch mehr als ausreichend. Damit kann man auch mal ein ISO-Image oder große Backups auf die Capsule übertragen, ohne dafür den Mac 2 Tage durchlaufen zu lassen. Auch der LAN-Speed ist ziemlich gut, 40 MByte/s schaffen zumindest viele der SoHo-NAS-Geräte nicht. Die Time Capsule ist also durchaus empfehlenswert und ziemlich flott unterwegs, was den Netzwerkzugriff angeht. Einziger Wermutstropfen bleibt die Tatsache, dass man nur 1 Share einrichten kann je Festplatte. Aber vielleicht hat ein Kommentator noch einen Tipp für mich ... Monday, 8. February 2010Apple Magic-Mouse leider ohne Magie
Wie Ihr ja sicherlich schon mitbekommen habt, sind wir relativ große Apple Fanbois (ich mehr, der Rob weniger) und somit war es für uns auch selbstverständlich, dass wir uns die neu Magic-Mouse bestellen. Doch leider schafft es Apple in letzter Zeit uns immer wieder, uns zu enttäuschen. Das erste Problem sind die akuten Lieferprobleme der neuen Magic-Mouse. Muss man denn ein Produkt releasen, welches erst 3 Monate später überhaupt käuflich zu erwerben ist. Ich weiß ja nicht wie es in euren Städten aussieht, aber weder über Amazon, noch über den Cyberport-Store in Dresden oder beim anderen Apple-Resellern waren die Mäuse erhältlich. So kam es, dass wir sage und schreibe 4 Monate auf unsere Mäuse warten mussten
Wir freuten uns also, als letzte Woche eine Mail im Briefkasten lag in der stand, dass unsere Magic-Mäuse abholbereit wären. Also hin zum Händler des Vertrauens und abgeholt die Ware. Aber schon nach dem auspacken gab es die erste Entäuschung. Keine Ladeschale oder Ladekabel, die Maus funktioniert mit herausnehmbaren AA Batterien. Wieviel kam die Maus gleich nochmal? 70€? Da hätte man Mehr erwartet. Also ausgepackt die Ware und mit den MacBookPro's gepeert. Hier gab es Apple-typisch keine Überraschungen, alles klappte First-Try ohne Probleme. Wer das Trackpad der aktuellen MacBook (Pro) Reihe gewöhnt ist, wird sich relativ schnell an die Gesten der Magic-Mouse gewöhnen und diese auch lieben. Was allerdings stört, ist die für uns zu langsame Zeigergeschwindigkeit (auf Maximum gestellt aber IOHO immer noch zu langsam). Wie das bei der Auflösung der CinemaDisplay's wird (sind ja leider immer noch in Reperatur, siehe hier und hier), können wir uns im Moment noch nicht so recht vorstellen. Auch treten komische Nebeneffekte bei der Verwendung mit der Magic-Mouse auf, die vorher mit einer kabelgebundenen Maus nicht aufgetreten sind. Bei mir zum Beispiel, fängt die Maus bei CPU-lastigen App's (z.B. FF mit viel Flash oder JS) an zu "stocken". Warum das so ist und ob das an der Bluetooth-Verarbeitung liegt, konnten wir noch nicht festellen. Im Endeffekt lässt sich sagen, dass die Magic-Mouse eine optisch sehr anprechende, aber leider überteuerte Maus ohne Magie ist. Leider ein Apple-Produkt mehr, welches uns nicht überzeugen konnte. Wednesday, 27. January 2010Erste Gedanken zum neuen iPad von Apple
Selten, aber wahr: Gizmodo, Engadget und Macrumors waren wie viele andere Blogs und Newspages zum Thema Apple heute nach 19 Uhr MEZ tot. Auch Twitter kam kurzzeitig ins Stocken. Denn Apple stellte das neue iPad vor. Mein erster Gedanke war, dass das Ding aussieht wie ein digitaler Bilderrahmen - was ja auch irgendwie stimmt. Man könnte es aber auch als großes iPhone bezeichnen.
Wie auch immer, es läuft eine Art modifiziertes iPhone OS darauf (was hoffentlich in irgendeiner Form auch auf die iPhones kommt). Das war für mich die erste Enttäuschung, eine Snow Leopard Version wäre mir lieber gewesen. Allerdings gibt das wohl die 1GHz CPU nicht her. So muss man sich, zumimdest anfangs, mit den Einschränkungen des iPhone OS rumschlagen. Da wären fehlender Flash-Support (sehr nervig nach einer Weile im Web) sowie fehlendes Multitasking (mutmaße ich jetzt mal, denn es wurde bisher nicht das Gegenteil bewiesen.). Dafür kann man aber alle iPhone-Apps "out of the Box" auf dem iPad nutzen. Das sieht, zumindest im Fall von der Facebook App (siehe Video), irgendwie komisch aus. Denn aufgrund der anderen Auflösung auf dem iPhone werden die Apps einfach nur "upscaled", das finde ich irgendwie verdammt unschön. Man kann nur hoffen, dass bald spezielle iPad-Apps kommen, die die volle Auflösung nutzen. Einen Store für eBooks soll es dann auch geben, eine durchaus nette Idee und eine Alternative zum Kindle von Amazon. Ansonsten kann man das Gerät mit WLAN bzw. optional auch mit UMTS bekommen. Der Preis ist ansich ok, wenn man bedenkt dass ein iPad samt UMTS und 32GB SSD dann theoretisch günstiger als ein iPhone 3GS mit 32GB ist. Ob das dann tatsächlich so ist, weiss man natürlich noch nicht. Interessant wäre auch zu wissen, ob man via Tethering über ein vorhandenens iPhone z.B. via Bluetooth ins Netz kommt. Ein weitere SIM nur für das iPad fände ich unschön. Mein Fazit ist: Geht so! Irgendwie hatte ich wohl mehr erwartet, auch wenn ich nicht genau weiss, was eigentlich. Das habe ich auch schon via Twitter von vielen Leuten gelesen. Aus jetzigem Stand macht das iPad für mich keinen Sinn bzw. es gibt noch keinen Kaufanreiz. Ein Gerät zwischen dem MacBook Pro und dem iPhone habe ich bisher zumindest noch nicht vermisst. Auch fehlt eine Kamera für Skype oder Ähnliches am iPad sowie GPS (im kleinsten Modell). Interessant wird auch, wie Apple bei 1024x768 Videos in 720p abspielen will ("H.264 video up to 720p") - oder nur via VGA Adapter?!? Aber abwarten, wenn die ersten Geräte durch die Gegend geistern. Apple Produkte haben ja die doofe Angewohnheit, unbedingt zu gefallen und ein "haben wollen" Gefühl auszulösen. Auch dann, wenn man das Ding eigentlich gar nicht braucht. Und hier auf dem Glastisch würde es bestimmt schick aussehen, sei es auch nur zum Bilder in der Slideshow anschauen. Eben doch wie ein digitaler Bilderrahmen .. Hier noch das offizielle Apple-Video zum iPad: Tuesday, 26. January 2010[Tipps und Tricks] Passwort-Richtlinien unter Mac OS X konfigurieren
Seit langen hatte ich mir vorgenommen die Richtlinien für Passwörter auf meinem Macbook zu ändern. Als ich heute endlich dazu kam und mir Linux-like die manpage des von Darwin verwendeten passwd Programms anschaute, merkte ich schnell, dass die Konfiguration der Richtlinien unter Mac OS X ein wenig anders zu sein scheint, als ich es gewohnt war.
Um es vorweg zu nehmen, es gibt 2 Varianten um die Richtlinien anzupassen - eine Nerdige via Konsole und eine Windows-like grafische mit einem Tool. Die einfachere von beiden ist sicher das GUI-Tool von Apple, welches sich in den Server Admin Tools versteckt und auf dem Namen Arbeitsgruppenmanager hört. Über dieses Tool könnt Ihr euch lokal auf euren Mac verbinden (auch wenn eine Warnmeldung kommt, dass man nur mit einer lokalen Konfigurationsdatenbank arbeitet) und in diesem Änderungen vornehmen. Hier empfiehlt es sich auf den gewünschten User zu klicken um dann unter Erweitert --> Optionen die gewünschten Richtlinien vorzunehmen. Die zweite und imho etwas mächtigere Variante (ich habe in der GUI z.B. keine Einstellung für passwordCannotBeName, requiresAlpha oder requiresNumeric gefunden), ist das Tool pwpolicy. Dieses sollte per default auf euren Mac's installiert sein. Um euch einigen Ärger und Logs durchwühlen zu ersparen, nutzt das Tool nur als root bzw. Systemverwalter + sudo. Ich würde euch auch empfehlen als erstes die manpage des Programmes zu lesen und erst danach die gewünschten Einstellungen vorzunehmen. Ich z.B. habe mein Ablaufdatum der Passwörter für meinen User auf 90 Tage gestellt sowie die Passwort-Länge auf mindestens 8 Zeichen gesetzt. Dies erfolgt mit dem Befehl pwpolicy -u ich -setpolicy "maxMinutesUntilChangePassword=129600 minChars=8"Danach kann man sich via pwpolicy -u ich -getpolicydie geänderten Einstellungen ansehen. Viel Spass beim ausprobieren. Monday, 18. January 2010Apple LED Cinema Display 24: die Zweite
Wie Rob in einem unserer letzten Einträge schon berichtete, wiesen unsere beiden Cinema Display's schwarze Flecken im unteren linken Bereich des Bildschirms auf. Meiner wurde also nun als erstes in die Reperatur gegeben. Da dies über Weihnachten eingeschickt wurde, ist die Reperaturdauer von 3 Wochen in Ordnung.
Also freute ich mich schon heute endlich wieder mein Cinema Display beim Händler unseres Vertrauens abzuholen und es wieder an meinem MacBookPro zu betreiben. Also das Display abgeholt, ausgepackt, angeschlossen und gewartet. Das erste Gute was auffiel, die Flecken waren weg und das Display tat auf den ersten Blick seinen Dienst. Nach einigen Sekunden fiel mir aber auf, dass das Display sehr hell eingestellt war. Logischerweise drückte ich auf meiner Tastatur F1 bzw. F2, welche normalerweise die Helligkeitsregelung für das Display sind. Aber es tat sich Nix Wir werden uns jetzt wahrscheinlich nach anderen Monitoren umsehen. Falls es Neuigkeiten gibt, geben wir natürlich Bescheid. Monday, 30. November 2009[Tipp] Nero Images auf dem Mac brennen
Ich habe von einem Bekannten ein .nrg - Image bekommen und wollte das auf meinem Mac brennen. Leider verweigert das frei verfügbare Burn bei Nero-Images seinen Dienst und Roxio Toast habe ich mir bisher nicht geleistet (99 EUR) - eigentlich gibt es für mich auch keinen Grund zum Kauf, Burn tut seinen Dienst ansonsten einwandfrei. Als Vorteil von Toast könnte man allerdings die Fähigkeit erwähnen, derartige Images einfach mounten zu können, sofern man dies braucht.
Da unser Mac aber aber über viele nette Shell-Tools verfügt, können wir mittels dd auf der Bash einfach die ersten 300 KByte des .nrg - Files abschneiden und somit ein normales .iso erzeugen. Denn bis auf die ersten 300 KByte sind diese Nero-Images wohl nicht anders als ein normales ISO. Also tut folgender Befehl im Terminal hier einen guten Dienst: dd bs=1k if=Image.nrg of=Image.iso skip=300Wir erzeugen damit ein Image.iso - File, welches wir via Burn problemlos brennen können. Die Erstellung kann je nach Imagesize natürlich ein paar Minuten dauern.. Monday, 23. November 2009[Tipps und Tricks] sichern und härten von Mac OS X
Ich bin letztens auf eine Webseite der NSA (National Security Agency - Nachrichtendienst der USA) gestossen, in der Sicherheitstipps für verschiedene Software und Systeme zur Verfügung gestellt werden. Unter anderem befinden sich da auch Tipps für das absichern und härten von Mac OS X (Panther, Tiger und Leopard).
Ich möchte euch ein paar Tipps davon beschreiben und erklären. Einige der Tipps können ohne Probleme von allen Mac Usern durchgeführt werden. Andere wiederum sollte man nur konfigurieren, wenn man ein wenig Hintergrundwissen zum Thema hat. Ich werde diese gegebenenfalls kennzeichnen, denn wir wollen ja nicht das Ihr euch euer System zer-sichert-schießt. Bitte beachtet auch, dass ein System was hochsicher ist, nicht unbedingt Benutzerfreundlich ist. Eine hochsicheres System, welches Benutzerfreundlich ist, gibt es leider nicht (zumindest habe ich dieses noch nicht gefunden, ich bin aber auch eher der Sicherheitsfreak und lebe gern mit dem höheren Aufwand). Die folgenden Tipps sind auf (Snow) Leopard ausgelegt. 1. arbeiten als normaler Nutzer Der erste Tipp ist zugleich auch der einfachste und gilt quasi für alle Betriebssysteme. Normale arbeiten (E-Mails lesen, Web browsen, Office arbeiten) sollte man als normaler Nutzer ohne Administrator-Rechte ausführen. Wahrscheinlich könnte der großteil aller Angriffe auf Computer-Systeme verhindert werden, wenn die Nutzer mit normalen Rechten arbeiten würden. Denn sobald es eine Schadsoftware auf den Computer geschafft hat, stehen dieser Tür und Angel offen, denn als Benutzer mit Admin-Rechten darf diese alles machen. Als erstes sollte man unter Systemeinstellungen --> Benutzer einen Adminstrator-Account einrichten. Als Tipp kann ich euch bei der Kennwortvergabe das kleine Schlüsselsymbol geben. Einmal geklickt erscheint ein weiteres kleines Fenster, bei dem Ihr Hilfe bei der Kennwortgenerierung erhaltet. 2. Software Updates Auch der 2. Tipp könnte nicht einfacher sein. Haltet euer System auf einem aktuellen Stand und nutzt die zur Verfügung stehenden Updatemechanismen (Systemeinstellungen --> Sofwareaktualisierungen oder bei Apple). 3. Benutzerkonto Einstellungen Deaktivieren des automatischen Logins und des Anzeigen der Nutzer Liste (Systemeinstellungen --> Benutzer --> Anmeldeoption). Somit wird es einem Angreifer der sich physikalischen Zugriff zum System verschafft hat, zumindest erst einmal schwerer gemacht sich am System anzumelden bzw. herauszufinden welche Nutzer überhaupt im System existieren. Deaktivieren des Gast-Benutzerkontos und des Sharings (Systemeinstellungen --> Benutzer --> Gast Konto). Deaktiviert das Gast-Benutzerkonto sowie das Anmelden an Freigaben als Gast. 4. Sicherheits Einstellungen Kennwort erforderlich nach Ruhezustand oder der aktivierung des Bildschirmschoners Systemeinstellungen --> Sicherheit --> Kennwort erforderlich --> Sofort. Eigentlich können im Allgemein Tab alle Häkchen gesetzt werden. Diese sollten alle selbsterklärend sein. Sicheren virtuellen Speicher verwenden bedeutet, dass geswappter Speicher also Speicherbereiche die aus dem RAM auf die Festplatte geschrieben werden, verschlüsselt abgelegt werden. FileVault bietet sich für diejenigen an, die ein mobilen Mac besitzen. Bei der aktivierung von FileVault wird der "Inhalt" der Festplatte verschlüsselt. Bitte bedenkt, dass nach dem verschlüsseln das TimeMachine Backup nicht mehr wie im gewohnten Umfang funktioniert (es kann nur noch die komplette Festplatte sichern, da die Daten verschlüsselt abgelegt sind und somit kein Diff des Filesystems möglich ist). Auch sollte Ihr bei FileVault nicht das Hauptkennwort vergessen, da sonst alle Daten verloren sind. Im Firewall Tab empfiehlt es sich natürlich die Firewall zu aktivieren und unter den Weiteren Optionen den Tarn-Modus zu aktivieren und nur bekannte Programme zuzulassen (in meinem Fall z.B. ssh). 5. Netzwerk Konfiguration Deaktivieren von IPv6 wenn nicht benötigt. Systemeinstellung --> Netzwerk --> Weitere Optionen --> TCP/IP Tab --> IPv6 konfigurieren: Aus. Solange IPv6 nicht benötigt wird, kann dies auch deaktiviert werden. Solltet Ihr zudem eurer AirPort Netzwerk nicht benötigen, deaktiviert es. 6. suid und sgid Programme finden (advanced) Sucht euch alle suid und sgid Programme auf euren Mac und ändert diese zu normalen Programmen ab, solange dies möglich ist. Sollten suid Programme dem Root Nutzer gehören (User <-> suid oder Gruppe <-> sgid) werden diese auch als Root Nutzer ausgeführt. Meistens benötigen diese Programme diese Rechte gar nicht. Um alle suid Programme zu finden, führt Ihr find / -perm -4000 -ls aus und um alle sgid zu finden, nehmt Ihr find / -perm -2000 -ls. Solche Tools wie rsh und rlogin benötigen sicher keine Root Rechte. Um die gefunden Programme anzupassen, nehmt Ihr am besten chmod (z.B. chmod u-s Programm für das enfernen des suid Bits) 7. Benutzerordner restriktieren Damit andere Benutzer nicht in eurer "Heimatverzeichnis" per default hinein sehen können, empfielt es sich diese via chmod og-rx /Users/Nutzername abzusichern. Beachtet Ihr diese Hinweise, sollte euer Mac schon ein bisschen sicherer sein
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