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Friday, 23. January 2009Seagate's letzte Rache
Welch Ironie! In den letzten Tagen berichtete ich ja mehrfach über die Probleme mit der Seagate-Firmware. Heute früh im Postfach dann die klassische Meldung vom 3Ware-Monitoring-Daemon per Mail und via dmesg auf der entsprechenden Kiste dann diese Loglines:
3w-9xxx: scsi0: AEN: ERROR (0x04:0x0009): Drive timeout detected:port=1. 3w-9xxx: scsi0: AEN: ERROR (0x04:0x0002): Degraded unit:unit=0, port=1. 3w-9xxx: scsi0: ERROR: (0x03:0x0101): Invalid command opcode:opcode=0x85. 3w-9xxx: scsi0: AEN: WARNING (0x04:0x0019): Drive removed:port=1. 3w-9xxx: scsi0: AEN: INFO (0x04:0x001A): Drive inserted:port=1. 3w-9xxx: scsi0: AEN: INFO (0x04:0x000B): Rebuild started:unit=0. Auf gut Deutsch heisst das, die eine Platte im RAID1-Verbund hat sich verabschiedet. Standesgemäß laut Murphy natürlich in einem sehr wichtigen Datenbankserver. Klassiker halt. Ich dachte natürlich sofort an den Firmware-Bug. Da aber der Server nachweislich in den letzten 50 Tagen nicht ge-rebootet wurde, kann es das nicht sein. Also beim Dealer des Vertrauens schnell eine Ersatz-HDD (Samsung allerdings, Seagate bleibt derzeit wohl eher im Laden liegen) und ins Rechenzentrum geeilt. Die Last auf dem Server ist seitdem Ausfall kurioserweise gut angestiegen. So war die LoadAvg bisher immer deutlich unter 1.0 - nun sind es 3.x. Warum das genau der Fall ist, weiss ich nicht wirklich. Ist mir bei bisherigen Ausfällen auch nicht aufgefallen. Auf jeden Fall machen auf dem Server (MySql-NDB-Node) die schreibenden Zugriffe (Logging) locker 90% der Plattenzugriffe aus. Auf "normalen" Servern ist ja i.d.R. genau das Gegenteil der Fall. Im Rechenzentrum angekommen packte mich der Wahnsinn - ich zog die defekte Platte während des Betriebes raus und schob die neue Samsung rein. In Erwartung eines Serverabsturzes vergingen bange Sekunden, bis folgende Loglines die Stimmung in Begeisterung umschwenkten: 3w-9xxx: scsi0: AEN: INFO (0x04:0x001A): Drive inserted:port=1. 3w-9xxx: scsi0: AEN: INFO (0x04:0x000B): Rebuild started:unit=0. Der 3Ware 9650-SE ist also tatsächlich HotSwap-fähig. Sehr nett, schließlich führten solche Aktionen soweit ich weiss bei den 7000ern und 8000ern zu komischen Effekten bis hin zum Absturz. Nun läuft seit 5 Stunden das Rebuild, erreicht sind aber bisher nur magere 14%. Aber wir haben ja Zeit. Die ausgebaute Seagate-Platte musste sich dann bei uns im "Labor" (siehe Foto) natürlich diversen Tests unterziehen. Während der Short-Test via Seagate's Toolkit "SeaTools" wenigstens noch durchläuft - zwar mit Fehlern - verabschiedet sich die Platte beim Intensivtest direkt und ist erst nach erneuter Stromzufuhr wieder ansprechbar. Klassischer Fall für die Tonne also, in unserem Fall also für die Rekla. Wednesday, 21. January 2009[UPDATE] Seagate rät zu Dauerbetrieb - neue Firmware weiter fehlerhaft
Um die neuerlichen Seagate-Probleme (ich erwähnte es bereits) in den Griff zu bekommen, schob Seagate eilig eine neue Firmware nach, die man via BootCD aufspielen sollte. Nun wird aber doch lieber wieder davon abgeraten, denn das Laufwerk könnte dadurch eventuell gar nicht mehr ansprechbar sein (was aber dem eigentlichen Problemzustand sehr nahe kommt ...). Abhilfe schafft dann wieder die alte Firmware, wo das Problem ja auch besteht. Man dreht sich also im Kreis
Auf Slashdot hat sich nun auch ein Mitarbeiter zu Wort gemeldet. Jetzt wissen wir zwar etwas genauer, wie die Probleme entstanden sind, eine Lösung bleibt der Kollege (er nennt sich selbst einen "Geek" - gut oder schlecht? Die Chance eines Ausfalls sei indes sehr gering. Um absolute Sicherheit zu bekommen, hat Golem.de den Tipp der Woche von Seagate erhalten: Wenn man alle Möglichkeiten nutzen will, um den laut Seagate sehr seltenen Fall des plötzlichen Ausfalls zu vermeiden, rät der Hersteller, Rechner mit den potenziell gefährdeten Festplatten nicht auszuschalten. Das Phänomen kann nämlich nur beim Einschalten des Laufwerks auftreten.Danke für diesen soliden Tipp. Darauf hätte man doch auch selbst kommen können! [UPDATE] In einem erneuten Feldversuch steht nun (mal wieder) eine heilende Firmware bereit. Siehe Heise-News zum Thema. Saturday, 17. January 2009[UPDATE] Seagate Platten mit fehlerhafter Firmware - Diagnose schwierig
Nachdem ich vorhin die schlechten News gelesen hatte, dass Segate Platten diverser Baureihen nach einem Reboot aufgrund Fehlerhafter Firmware teilweise den Zugriff auf die Daten verwehren, habe ich direkt mal einen Blick auf ein paar meiner Server gewagt. Und siehe da, da werkeln jede Menge Seagate-Platten der Barracude ES.2 - Serie in diversen RAID-Konstellationen. Aufschluss darüber gibt in der Regel der installierte RAID-Controller, hier der Web-Output eines Modelles von 3Ware:
![]() Bei diesen SATA-Platten handelt es sich übrigens um die "RAID-Edition", die speziell für den Server- und Dauereinsatz ausgewiesen wird und sogar einige Euro mehr kostet als die normale Version. Seagate bietet auf der Website ein tolles Windows-Tool an, mit dem sich fehlerhafte Platten prüfen lassen. Für die User anderer Betriebssysteme (was zumindest bei Servern ein beachtlicher Teil sein sollte), werden ermuntert, eine Mail mit Seriennnummer, Modellbezeichnung und Firmware-Version an Seagate zu übermitteln. Es stellt allerdings einen nicht unerheblichen Aufwand dar, diese Daten zu erheben. Vor Allem wenn man RAID5- oder 10-Konstellationen mit vielen Platten im Einsatz hat. Da aber keine konkreten Firmware-Versionen aufgeführt werden, die betroffen sind, muss man wohl in den sauren Apfel beißen. Achja, das eventuell fällige und heilende Update lässt sich natürlich auch nur via BootCD einspielen. Ganz tolle Sache, schließlich bedeutet das eine unschöne Downtime für die betroffenen Server. Ganz davon abgesehen, dass ich auch hier davon ausgehe, dass die Platte am RAID-Controller nicht updatebar sind. So bleibt wohl nur der Ausbau (vlt. funzt ja wenigstens teilweise HotSwap?) jeder Platte einzeln und das anschließende Update. Also, liebe Kollegen, prüft eure Server und Desktops (evtl. auch Notebooks) auf Seagate-Ausschussware ... [UPDATE] Unter ge.mine.nu gibt's ein nettes Shellscript, mit dem man seine Platten (auch an 3Ware-Controllern) auf das Problem hin untersuchen kann. Vielen Dank an den Tippgeber via Kommentar ... Tuesday, 13. January 2009Vaio-Akku wird immer wieder leergesaugt
Schon wieder war der Akku meines Vaio VGN-TZ31 leer. Normerweise nicht weiter ungewöhnlich, allerdings war das Gerät mehrere Tage nicht im Einsatz - mehr auch nicht. Bei der letzten Benutzung war der Akku allerdings noch zu 100% (!) geladen. So erging es mir mit dem Gerät schon dutzende Male, eigentlich sogar so ziemlich jedes Mal nach ein paar Tagen ohne aktive Nutzung. Bis die volle Ladung erreicht ist dauert es auch mehrere Stunden, vor Allem wenn das Gerät dabei benutzt wird. Das ist besonders unangenehm, wenn sich keine verfügbare Steckdose in der Nähe befindet, d.h. wenn man unterwegs ist. Dafür ist das Ding zwar eigentlich gebaut, aber naja
Falls nicht, wäre das schon die 2. Einsendung/Reklamation dieses Gerätes. Beim letzten Mal wurde im Zuge einer Rückrufaktion die Webcam ausgetauscht, da es da zu Überhitzungen kommen konnte. Immerhin ging es sehr schnell (2 Tage) und Sony spendierte als Trost einen USB-Stick mit 2 GB, der seitdem bei mir im Auto gute Dienste leistet. Aber falls der Akku wirklich schrott ist, habe ich wohl sowieso schlechte Karten. Da bekommt man ja ab 6 Monate nach Kauf maximal noch auf Kulanz einen Ersatz. Also bleibt nur die Hoffnung, dass der Laptop ansich irgendwie Strom zieht, wenn er ausgeschaltet bzw. im Ruhezustand ist. Das sollte ja normalerweise nicht der Fall sein. Saturday, 10. January 2009Palm 2.0? Erster Palm mit WebOS vorgestellt
Ok, ich gebs zu. Heimlich bin ich seit Jahren irgendwie immernoch Fan von Palm-Smartphones gewesen. Schließlich hatte ich eine ganze Weile einen Palm Treo 680 als Firmenhandy im Einsatz, auch wenn das schon eine Weile her ist. Das Ding war damals im Verhältnis zu anderen Smartphones und Handys eigentlich ein Witz, schließlich gabs weder WLAN noch UMTS oder gar EDGE. Dafür aber eine vollwertige QWERTZ-Tastatur, mit der sich sogar meine von PC-Tastaturen verwöhnten Finger anfreunden konnten. Das Display war auch ok, zumal es ein Touchscreen war, der mit dem Stift bedient werden konnte. Leider war das auch das letzte Gerät von Palm, was man als echten Palm bezeichnen konnte. Der Treo 750 verwendete dann leider Windows Mobile, hatte aber immerhin UMTS an Bord. Die anderen eher lächerlichen Versuche neuerer Smartphones spreche ich lieber gar nicht erst an.
Aber jetzt könnte Palm mit dem neuen WebOS wieder an die alten Erfolge mit PalmOS anknüpfen. So wurde jüngst das erste Smartphone mit dem neuen OS vorgestellt. Ein kurzes Video mit ersten Eindrücken (von Gizmodo, weitere Videos hier) sehr ihr hier - und ich finde es erstaunlich gut. Die Reaktionen auf die Fingerbewegungen passieren angenehm schnell, auch sonst wirkt die Bedienung sehr flüssig. Zumindest soll WLAN und UMTS am Start sein, wie man es von einem heutigen Smartphone erwartet. Auch kann man wohl den Akku selbst austauschen - der Traum aller iPhone-User (inklusive mir). Als CPU kommt ein TI-OMAP zum Einsatz, Geschwindigkeit bisher unbekann. GPS ist ebenfalls eingebaut. Wie das in WebOS allerdings konkret genutzt wird, bleibt abzuwarten. Der Browser basiert auf WebKit und sollte damit ordentliche Ergebnisse liefern. Besonders interessant und vielversprechend ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass Erweiterungen via HTML/CSS und JavaScript entwickelt werden können. Damit macht das neue OS seinem Namen auf jeden Fall alle Ehre. Wie mächtig derartige Erweiterungen sein können, bleibt abzuwarten. Die Hoffnung auf zahlreiche und frei verfügbare Erweiterung besteht aber zumindest. Zumindest wird die Entwicklungs-Hemmschwelle damit deutlich herabgesetzt. Was für Fotos die 3MP-Kamera mit LED-"Blitz" zu schießen vermag, lässt sich jetzt auch nur erahnen. Aber die Foto-Funktion ist mir zumindest bei einem zum mailen, surfen und telefonieren (in dieser Reihenfolge Monday, 8. December 2008Novatron IAMM NTD37HD: Teurer Deko-Artikel, mehr nicht!
Schon öfter habe ich mich über irgendwelche Technik-Einkäufe geärgert, selten aber so sehr wie beim Novatron IAMM NTD37HD. Das Ding ist einfach nur der letzte Schrott. Nun scheint sogar die Entwicklung eingestellt worden zu sein, zumindest gabs trotz zahlreicher Bugs seit einer Weile keine neue Firmware mehr (1.18 habe ich selbst aufgespielt), das Forum auf hdd-player.de ist auch mehr oder weniger tot und war bisher meine letzte Hoffnung auf Besserung. Immerhin haben bei mir bereits mehrere Fimware-Updates funktioniert, im Forum berichten allerdings auch mehrere User über den anschließenden Tot ihrer Geräte.
Der Grundgedanke des Geräts ist dabei ansich nicht schlecht, soll es doch als vollwertiger HD-Mediaplayer für alle möglichen Video- und auch Musikformate dienen. Dank eingebautem Display braucht man z.B. für die MP3-Wiedergabe nichtmal den TV anzuschalten. Außerdem verfügt es dank einzubauender Festplatte (bei mir 500GByte), USB-Anschlüssen und LAN/WLAN-Support über genügend Möglichkeiten, Dateien von den diversesten Quellen abzuspielen. Angeschlossen wird das TV Gerät idealerweise via HDMI. Soweit die Theorie. ![]() In der Praxis funktioniert davon leider nicht sehr viel. Es fängt schon damit an, dass man keine Streams aus dem Netz hören kann, was ich sehr ärgerlich finde. Schließlich ist es mit LAN/WLAN doch eigentlich hervorragend dafür geeignet. Schlimmer ist noch, dass man nur entweder LAN oder WLAN nutzen kann - es ist unmöglich, beide Schnittstellen getrennt voneinander zu konfigurieren. Allein diesen Fakt finde ich schon mehr als ärmlich. Die Videowiedergabe funktioniert ganz gut, was normale DIVX- und XVID-Filme angeht. Auch die Tonspur wird via optischem Ausgang problemlos an die Anlage weitergeleitet. Bei DTS bleibt allerdings regelmäßig der Ton "stehen", nur das Bild läuft weiter. Da hilft dann nur kurz PAUSE zu drücken und dann wieder PLAY. Tolle Sache. HD-Filme als MKV machen auch Probleme. So kann man oft nicht spulen, dann bleibt das Gerät einfach mal so stehen. Auch mitten im Film. Man muss teilweise den Stromstecker am Gerät ziehen, da es auf keinerlei Eingabe mehr reagiert. Hinzu kommt, dass es bei keinem Film möglich ist, die enthaltenen Untertitel anzuzeigen. Das macht viele Filme auf dem NTD einfach unschaubar. Größere Files in 1080p-Auflösung können auch schonmal ruckeln, evtl. ist hier der interne Prozessor zu schwach. Ich muss auch bei jedem Start des Gerätes den TV-Ausgang neu auf HDMI einstellen, da er immer wieder auf der Grundeinstellung steht. Das kann auch schonmal eine Minute dauern, da entweder Gerät oder Fernbedienung nicht so recht reagieren. Die Musikwiedergabe von MP3's funkltioniert soweit ganz gut. Allerdings ist die Navigation mit dem Display nicht wirklich toll. Oft bleibt man in Menü's hängen und kommt nicht wieder so richtig zurück. Auch die Fernbedienung schafft keine Abhilfe, zumal der NTD hin und wieder einfach nicht reagiert. Zu späterer Stunde bei niedrigem Soundlevel nervt der Lüfter im Gerät auch ein wenig, da er aufgrund des kleinen Durchmessers (40mm?) eine zu hohe Drehzahl hat. 399 EUR sind jede Menge Lehrgeld, nochmal kaufe ich mir definitiv kein Multimedia-Gerät, was ich nicht irgendwo mal live gesehen oder idealerweise getestet habe ... Immerhin kann man es ganz gut als externe Festplatte nutzen, wenn man es permanent via USB mit dem HTPC verbunden lässt Für das Geld ist der Support bzw. die unausgereifte Firmware dennoch einfach nur eine Frechheit. Friday, 5. December 2008Etwas RAM muss schon sein - der Preis ist heißAktuell lohnt es sich, Server, Notebooks und Desktop-PC's mit ordentlich RAM auszustatten. 1 GB ist derzeit schon für rund 10 EUR zu haben. Vor einiger Zeit hat man dafür noch gut das Zehnfache hingelegt. Da wundert es kaum, dass Speicherhersteller in der Problemzone arbeiten, machen sie doch bei jedem verkauften Riegel zumindest ein paar Cent Verlust. Hier rechts sehen wir einen Server mit 64 GByte ECC Reg. (Fully Buffered) RAM. Das hätte vor 2 Jahren locker noch 10.000 EUR gekostet, und zwar nur der RAM. Heute gibts dafür schon ein komplettes System inkl. RAID-Controller, Xeon QuadCore und Platten ... Ich bin auf jeden Fall gespannt, wo diese Entwicklung hingeht. Wahrscheinlich werden einige Hersteller (wie vielleicht leider Quimonda) auf der Strecke bleiben. Die Preise müssen sich zumindest wieder normalisieren, so dass eine profitable Produktion möglich ist. Achja, bitte die Limitationen des OS dabei nicht vergessen. In einem 32-Bit OS (normales XP oder Vista) lohnen mehr als 4 GByte nicht wirklich (eigentlich nichtmal die). Mit einem 64-Bit Windows kann man locker bis zu 128 GByte reinstecken. Siehe auch MS-Support. Unter Linux sollte man darauf achten, ebenfalls eine 64-Bit-Version zu installieren, wenn man viel RAM im System hat (von 2 bis 4GByte klappts noch mit einem 32Bit-Kernel mit Highmem-Support). Ich hab dafür überall Debian AMD64 samt *-amd64 - Kernel laufen. Derzeit lautet für Konsumenten also die klare Empfehlung: RAM kaufen Saturday, 29. November 20088,5 Gramm CO2 gespart - leider auch jede Menge Stabilität
Meinem neuen Mainboard (ich berichtete) von ASUS lag eine besonders tolle Software bei, die sich "EPU-6 Engine" nennt. Für was das EPU dort steht, habe ich noch nicht herausgefunden - Emergency Power Unit? Keine Ahnung ...
Aber immerhin spart man damit laut ASUS auf die Dauer jede Menge CO2 ein, schließlich liegt das ja derzeit voll im Trend, auch in der IT-Branche. So habe ich (angeblich) in wenigen Stunden 8,5g CO2 gespart. Wie das nun konkret ermittelt wird, bleibt wohl ASUS's Geheimnis. Das Tool kontrolliert dabei nahezu den kompletten PC inklusive Taktfrequenz und setzt die Werte auf Wunsch automatisch optimiert zum jeweiligen Systemzustand - zumindest in der Theorie. Das funktioniert leider nicht wirklich. Eben habe ich eine größere Game-Installation durchgeführt und konnte dabei nicht mehr normal weiterarbeiten. Das System war dabei mehrfach für ca. 5 sec komplett tot, nichtmal die Maus bewegte sich mehr. Da der Fehler reproduzierbar und periodisch auftrat, deaktivierte ich das Tool kurzerhand. Und sieht da, nun läuft's wieder gewohnt schnell. Die Deinstallation war dann gleich der nächste Arbeitsschritt. Sorry, aber in dem Fall muss ich wohl anders CO2 einsparen. PC-Systeme mit schlechter Performance gehen gar nicht. Vielleicht fahr ich im Sommer dafür mal wieder mit dem Rad auf Arbeit ... Tuesday, 18. November 2008Shuttle XPC zu klein für Nvidia 280GX - na und?
Als Fan von 3D-Shootern und neuester Technik beschloss ich, die 8800GT in meinem Shuttle XPC durch eine 280GX zu ersetzen. Der Kauf der GX war dabei noch die einfachste Übung, wie sich später herausstellte. Das XPC-Netzteil liefert immerhin 450W, was normalerweise wahrscheinlich sogar gereicht hätte (die Karte ist mit bis zu ~260W Eigenverbrauch angegeben).
Doch scheiterte der euphorisch angefangene Einbau bereits an der Tatsache, dass die Karte schlicht zu lang und zu dick ist - Mist! Erschwerend hinzu kommt, dass die GX280 gerne doppelt vom Netzteil mit Strom versorgt werden möchte, 1x mit einem 8-fach und 1x mit einem 6-fach-Stecker. Da man im XPC das Netzteil aufgrung der eigensinnigen Bauform auch nicht einfach so austauschen kann, musste kurzerhand ein neues Gehäuse her. Und natürlich auch ein neues Netzteil, Mainboard und ein CPU-Kühler. Wir wollen ja klotzen, nicht kleckern Nun steht also zu Hause unter dem Schreibtisch ein schickes, schwarzes "A+" - Gehäuse samt "be quiet!"-Netzteil mit 550W, in dem ein ASUS P5Q Pro Mainboard werkelt. Und natürlich hat dort auch die fette 280GX perfekt reingepasst. Aus dem Shuttle übernahm ich eigentlich nur die CPU (Core2Duo @ 3GHz), den RAM (2 GB Corsair) und die Festplatte. Als CPU-Kühler kommt ein echtes Monstrum (was die Größe angeht) mit dem tollen Namen "Scythe SCASM-1000 Andy Samurai Master" zum Einsatz. Den 120mm-Lüfter hört man kaum, sehr angenehm. Ansonsten bin ich, bis auf die Lautstärke, sehr zufrieden mit der 280GX. Counterstrike-Source läuft laut "net_graph" mit nahezu permanet 299FPS trotz maximaler Einstellungen. FarCry 2 läuft ebenfalls sehr angenehm mit der Einstellung "ulrahoch" (Vista) - da kann man nicht meckern. Allerdings komm ich mir ohne Kopfhörer nach wenigen Minuten vor wie in einem Friseursalon, wo neben mir 3 ältere Damen mit dem Fön gestylt werden, was die Lautstärke angeht. Aber das ist wohl der Preis für die Performance ... Hier mal noch 2 Bilder 8800GT vs 280GX, das "große" ist jeweils die 280GX: ![]() Size does matter ![]() Size does matter #2 Saturday, 5. January 2008Meine neue "Funkschüssel" vorgestellt: Samsung QBOWL
Erstmal wünsche ich allen Lesern ein gesundes Neues und viel Spaß in 2008 (lieber spät als nie, bin die Tage erst aus dem Skiurlaub eingetroffen
Als erstes technisches Highlight dieses Jahr habe ich als neues Firmenhandy das "QBOWL" von Samsung bekommen, welches von Vodafone als Konkurrent für das iPhone ins Rennen geschickt wurde (siehe Bild). Ein iPhone kommt ja bekanntlich aus bereits erklärten Gründen für mich als Telefon nicht in Frage, und mein altes Nokia E61 hat mich dann doch auf Dauer genervt, vor Allem was die Ausmaße anging. Einige bezeichnen das gute Stück treffenderweise als Eiskratzer ;), aber der Funktionsumfang und die Bedienung als "Business-Handy" waren dennoch einwandfrei. Ich war also dementsprechend gespannt und ein wenig skeptisch, ob das QBOWL meine Ansprüche erfüllen kann.Nachdem das gute Stück für 399,90 EUR in einem Vodafone-Laden ohne Vertrag, Simlock oder Netlock erworben wurde - ich will ja schließlich meine O2-Karte samt UMTS-Datentarif behalten - machte ich mich gleich ans Testen. Der Lieferumfang kann sich eigentlich sehen lassen, so fanden sich in der Packung eine 4 GByte Micro-SD-Karte samt Adapter auf SD und ein SD-USB-Kartenleser sowie Kopfhörer und offenbar eine Kabel-Freisprecheinheit, die ich allerdings noch nicht getestet habe. Das Telefon selbst wirkt technisch hochwertig, wenn auch das iPhone ein wenig "geiler" ist, ums mal so zu sagen. Das QBOWL hat auch leider nur eine Displayabdeckung aus Plastik und wird ohne Tasche bzw. Tuch ausgeliefert. Besonders das Tuch vermisst man ein wenig, da das Touch-Display sehr schnell fettig wird. Aber dank eBay sollte ich in Kürze stolzer Besitzer von Tasche+Tuch sein Nachdem ich meine o2-Karte sowie die Speicherkarte und Akku eingesetzt hatte, konnte es losgehen. Das Vodafone-Branding im Gerät hält sich in Grenzen, man wird nur beim Start sowie im Menü durch den "Vodafone-Live" - Eintrag daran erinnert. Unschöner ist hingegen der Vodafone-Schriftzug oben auf der Vorderseite des Telefons, aber auch daran gewöhnt man sich (sieht man auf dem Bild hier nicht). Die Bedienung ist weitestgehend intuitiv, wenngleich man sich manchmal ein wenig mehr CPU-Power wünschen würde, was die Geschwindigkeit der Eingaben mit dem Finger angeht. Teilweise muss man kurz warten, bis etwas losgeht. Im Großen und Ganzen kann man das Gerät aber flüssig bedienen und nach einer Weile macht es sogar richtigen Spaß. Das Display erscheint mir sehr gut ablesbar und farbenfroh, die Kamera ist wohl eher durchschnittlich trotz ihrer 3 MP. Darauf lege ich aber sowieso keinen Wert. Wichtiger sind für mich ein guter Browser sowie Mailclient. Nachdem ich die Vodafone-Profile durch den UMTS-Zugang von o2 ersetzt hatte, kam ich problemlos ins Netz. Die Geschwindigkeit via UMTS ist sehr angenehm, HSDPA ist via o2 hier in Dresden leider noch nicht verfügbar. Nicht gerade ein Grund, den Vertrag zu verlängern oder o2 weiterzuempfehlen, aber vielleicht tut sich da ja was dieses Jahr. Zu meiner Freude funktioniert das "eingebaute" Google-Maps ebenfalls problemlos mit o2, nur der modifizierte Opera-Mini verabschiedet sich permanent mit Timeouts. Ich benutze allerdings lieber den eingebauten Browser (NetFront 3.4 von ACCESS), der problemlos funktioniert. Die Seiten werden zügig geladen und ordentlich dargestellt. Der Mailclient ist ein wenig unausgereift, so gibt es z.B. nur einen globalen Posteingang für alle Konten. Auch TLS-Auth für SMTP wird offenbar nicht unterstützt, so dass ich auf meinem Postfix-Mailserver smtpd_tls_auth_only=yes auskommentieren musste. Etwas unschön und nicht sehr zeitgemäß - das Nokia hatte damit keinerlei Probleme. SSL wird hingegen unterstützt. Sinnlos finde ich die Begrenzung von Mails auf 2048 Byte - das reicht zwar i.d.R. aus, aber wozu eine solch unsinnige Einschränkung? Nervig ist auch, dass der Mailclient keine RFC-konformen Mails verschicken kann. Man kann also immer damit rechnen, dass die versendeten Mails im Spamassassin auf der Empfängerseite hängen bleiben. Hier mal ein Spamreport für eine normale Mail vom QBOWL aus: X-Spam-Status: No, score=2.4 tagged_above=-1000 required=6.31Der MP3-Player ist einwandfrei und auch die mitgelieferten Kopfhörer klingen nicht direkt schlecht, soweit ich das nach einem Test mit den mitgelieferten Files sagen kann. Auf der SD-Karte befanden sich nämlich 100 Songs und einige Musikvideos. Am Linux-PC wurde das Telefon als Massenspeicher via USB erkannt, so dass man problemlos weitere Songs auf die Speicherkarte laden kann. Bluetooth funktionierte ebenfalls problemlos (sowohl Filetransfer als auch Freisprechen im Auto). Die Tastatur funktioniert nach einer Weile auch richtig gut, so dass man schnell ein paar Mails tippen kann und problemlos im Web agiert. Auch der automatische Mailabruf im vorgegebenen Intervall funktioniert ebenfalls zuverlässig, leider vermisse aber die Abrufzeit-Option vom E61 (da hatte ich Mo-Fr von 8-22 Uhr), denn zwischen 22 und 8 Uhr will ich beispielsweise nicht bei jeder neuen Mail einen Alarm hören sondern schlafen. Ein 24/7 - Abruf von Mails macht für mich keinen Sinn, so dass ich diese Option wohl deaktivieren werde. Ich finde dennoch, dass das QBOWL trotz einiger Mägel durchaus empfehlenswert ist, sowohl optisch als auch technisch. Wunder darf man natürlich nicht erwarten, aber bis auf WLAN ist eigentlich alles dran, was man von einem modernen Handy erwartet. Und das kann man vom iPhone nicht wirklich behaupten, oder? Monday, 12. November 2007Strato-Server wieder im Rennen; "Neue alte" Opterons bestellt
Heut Vormittag wurde mein Server seitens Strato endlich wieder aktiviert. Seitdem läuft er problemlos, mal schauen wie es weitergeht. der Angriff kam definitiv von außerhalb, mehr kann ich leider auch nicht sagen im Moment. Mich wundert nur, warum Strato das nicht gleich gestern wieder freigeschaltet hat, das wäre wohl kaum etwas Anderes gewesen als heute. Sehr komisches Handling irgendwie. Ich bin mal gespannt, ob die mir den einen Tag Ausfall gutschreiben, für den ich ja im Grunde nichts konnte. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Ist auf jeden Fall schön, wieder eMail benutzen zu können. Bei einem Serverausfall merkt man direkt mal den einzigen Nachteil von IMAP, nämlich dass man gar keine Mails da hat und nichts nachschauen kann. Da muss wohl bei Gelegenheit mal ein Backup-MX aufgesetzt werden.
Ansonsten habe ich heut für die Firma 5 neue Dual-Dualcore Server bestellt. Leider mussten wieder die älteren Opterons 2218 mit 2.6 GHz herhalten, da die Barcelona's immernoch nicht verfügbar sind. Ein neuer Webserver ging ebenfalls ins Rennen, auch mit den gleichen Opterons. Ansonsten mit dem üblichen Setup: Debian Etch 64Bit, PHP 5.2 samt eAccelerator und Suhosin. Eben sah ich, dass meine Lieblings-Netzwerkkarte mit Marvell-Chipsatz und sky2-Treiber wieder etwas gemeldet hat: NETDEV WATCHDOG: eth0: transmit timed outDanach ging es aber normal weiter. Da habe ich mich hoffentlich nicht zu früh gefreut, als ich von Erfolgen mit einem neuen Kernel postete ... Friday, 9. November 2007Warum ich mir kein iPhone kaufe, obwohl ich es gern haben würde!
Zugegeben, ich bin irgendwie "Technik-Süchtig", um es mal vorsichtig auszudrücken
Da kann man nur hoffen, dass die iPhone-Hacker alsbald das neue Software-Release knacken und ich dann einen Import oder sowas via eBay erwerben kann. Aber so richtig überzeugt bin ich von dieser Variante nicht, schließlich will man ja Garantie und Gewährleistung sowie Software-Updates nutzen können. Immerhin ist es schon möglich, das iPhone direkt aus dem Web heraus zu knacken, siehe jailbreakme.com. Offenbar muss man diese Website einfach nur mit dem iPhone besuchen. Tröstlich ist für mich nur, dass das iPhone auch Mängel in Form fehlender Feautures hat. Das fängt bei der dürftigen Kamera mit 2 MP an (mein T650i hat 3.2 MP) und geht bis zum fehlenden UMTS/HSDPA - EDGE ist für mich kein wirklicher Ersatz, da ich nun schon UMTS gewöhnt bin. Besonders negativ ist auch die Tatsache zu erwähnen, dass man das iPhone nicht als Modem z.B. am Laptop verwenden kann. Bei einer Datenflatrate sehr unschön, wenn man mal unterwegs ist und per SSH einen Server heilen möchte. Da ist mein Nokia E61 deutlich flexibler, denn dort ist PuTTy als Symbian-Variante drauf und natürlich lässt es sich sowohl unter Linux als auch unter Windows via Bluetooth als UMTS-Modem verwenden. Und wenn ich es mir recht überlege, kann das E61 auch so ziemlich alle Funktionen, die das iPhone anbietet (ok, außer der Kamera). Zusätzlich kann man aus einer riesigen Menge von Symbian-Applikationen wählen, die sich easy installieren lassen. Apple hat zwar inzwischen eine API für Anfang nächsten Jahres angekündigt, mit der auch für das iPhone weitere Anwendungen entwickelt werden können, Symbian hat da aber einen uneinholbaren Vorsprung. Achja, und den Akku kann man beim iPhone auch nicht selber wechseln, warum auch immer. Übrigens findet man auf Flickr eine Bilderserie zum Launch in Köln letzte Nacht. 400 Personen standen da im Regen und haben darauf gewartet, endlich einen Vertrag abzuschließen, der sie samt iPhone in den nächsten 24 Monaten lockere 1600 EUR kostet Die T-Mobile Website funktioniert aktuell auch nicht (Screenshot), man erhält nur einen Network Error (tcp_error). Heute früh war dort zumindest noch eine vorgeschaltete "das-iPhone-ist-toll" Seite zu sehen. Offenbar bricht der Server aktuell unter den 40 Mio. Zugriffen zusammen, die alle das iPhone bestellen wollen. Dazu passt allerdings nicht, dass schufa.de noch erreichbar ist Wie auch immer, irgendwie fasziniert einen das iPhone trotzdem ... Monday, 5. November 2007Kein Rankommen an die neuen Barcelona's
Vor einer Woche habe ich einen Server mit zwei der neuen AMD Barcelona (Opteron 2347) Quadcore 1,9 GHz bestellt. Heute erhielt ich allerdings die Nachricht, dass die CPU's derzeit nicht lieferbar seien und der Liefertermin unbestimmt ist. Dabei ist es doch von Dresden nach Dresden wirklich nicht weit
AMD scheint also erneut massive Lieferengpässe zu haben, zumindest bei den "kleinen" Quadcores. Die "große" Variante, von denen man 4 Stück auf ein Board stecken kann ist hingegen verfügbar - zum nahezu doppelten Preis. Da in meinen Web- und Datenbankservern allerdings eine Dual-Quadcore Ausstattung völlig ausreicht, guck ich aktuell in die Röhre. 40 Stück waren bei meinem Händler kürzlich verfügbar, wurden aber sofort verkauft - Nachfrage ist also offenbar nicht nur von meiner Seite da. Aber, liebe AMD'ler, ich bleibt treu und warte, bis mein Händler die 2347'er liefern kann, bevor ich mir einen Xeon einbaue - ohne Mist. Notfalls (wenn im Weihnachtsgeschäft die Server qualmen) würde ich mir sogar lieber die alte Opteron-Charge bestellen (2218'er z.B.) ... die sind zumindest entsprechend verfügbar. Wednesday, 31. October 2007Nintendo Wii am Start ;-)
Zur sportlichen Betätigung und zur Festigung der schlaffen IT-Muskeln steht bei uns im Büro nun eine Nintendo Wii bereit
Und ich muss sagen das Ding ist einfach nur geil, auch wenn ich Anfangs meine Zweifel hatte. Aber nach ein wenig Übung machts richtig Spaß. Und eine halbe Stunde Bewegung mal während der Arbeit tut auch gut, zumindest habe ich fühlbar weniger Rückenprobleme seitdem - ohne Mist Die mitgelieferten Games aus dem "Wii-Sports" - Paket sind allerdings eher nicht so der Renner, dafür aber das nachgekaufte Tischtennis von Rockstar-Games. Macht einen Riesenfun, meinen Lehrling zu besiegen So, ich genieße noch den Rest vom Feiertag hier in Sachsen und wünsche allen Lesern ebenfalls noch einen schönen Tag bzw. morgen einen schönen Feiertag. Übrigens ist heut Halloween, aber das interessiert mich ungefähr so sehr, wie wenn Bill Gates eine neue Windows-Version ankündigt (außer dass auf meinem Sony Ericsson T650i kleine Geister rumflattern) Thursday, 27. September 2007Festplatte WD Raptor defekt - Thomas Krenn zeigt sich kulant
In unseren Servern werkeln überwiegend Western Digital "Raptor" SATA-Platten mit 10k UPM. Dank einer MTBF von 1,2 Mio. Stunden gab es bisher auch keine Ausfälle. Das änderte sich gestern, denn eine Platte aus einem RAID10-Verbund gab den Geist auf. Zum Glück informierte der 3Ware-Daemon sofort per Mail über das Problem, so dass ich den Austausch im Rechenzentrum zeitnah vornehmen konnte. Das Rebuild dauerte keine 20 Minuten - man kann es ja bequem im Webinterface des Controllers beobachten - und der Server konnte wieder sicher und mit voller Performance weiterarbeiten! Selbst das Einbinden der neuen Platte in den RAID-Verbund klappte im Controller-Bios sofort - das ist nicht selbstverständlich bei mir, ich habs schließlich auch schon geschafft bei einem RAID1 die leere Platte auf die mit den vorhandenen Daten zu "rebuilden"!
Laut WD-Website gibts auf die Platten 5 Jahre Garantie. Also wollte ich gleich dort die RMA veranlassen. Leider teilte man mir nach Eingabe der Seriennummer aber mit, dass ich die Garantie direkt über den Händler, in diesem Falle Thomas Krenn, abwickeln muss. Auf deren Website hieß es allerdings, die Garantie sei abgelaufen. So profitiert man offenbar nicht in jedem Fall von den 5 Jahren. Nach einem netten Telefongespräch mit einem freundlichen Supportmitarbeiter wird uns nun aber die Platte auf Kulanz ausgetauscht. Wenige Stunden nach dem Telefonat erhielt ich auch schon die UPS-Trackingnummer, so dass die Austauschplatte morgen bereits eintreffen sollte. Ein einwandfreier Service, wie ich finde. Die defekte Platte muss man allerdings selber einsenden, das ist aber in diesem Fall ein geringes Übel.
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