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    <title type="html">Administrator's Blog</title>
    <subtitle type="html">Das Leben eines Administrators</subtitle>
    
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    <updated>2010-07-01T17:07:24Z</updated>
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        <link href="http://www.admin-blog.com/archives/323-Spam-mal-anders-via-Twitter-oder-Facebook-auf-SPON-und-anderen-Newsseiten-spammen.html" rel="alternate" title="Spam mal anders: via Twitter oder Facebook auf SPON und anderen Newsseiten spammen" />
        <author>
            <name>Rob</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-01T10:22:00Z</published>
        <updated>2010-07-01T17:07:24Z</updated>
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        <title type="html">Spam mal anders: via Twitter oder Facebook auf SPON und anderen Newsseiten spammen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Als ich gestern die Berichterstattung zur Wahl des Bundespräsidenten auf Spiegel Online (SPON) <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,703846,00.html" rel="nofollow">verfolgte</a>, stach mir mal wieder die integration der Social Networks wie Facebook und Twitter auf der Artikelseite ins Auge. Über Sinn und Unsinn kann man da sicher streiten, aber es ist dort nunmal integriert. Auch andere Newsseiten binden bereitwillig die Livesuche von Twitter ein, um aktuelle Tweets zu populären Themen in einer Box anzuzeigen. Twitter stellt alle nötigen Werkzeuge zur Integration natürlich zur Verfügung. Der Inhalt kann also nicht wirklich gefiltert werden, weswegen der Spaß nun offenbar auch von Spammern entdeckt wurde.<br />
<a title="/uploads/screenshots/FotoSPON.png" id="s9yisp201"></a><a class="serendipity_image_link"  href='http://www.admin-blog.com/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;serendipity[image]=201' id="s9yisphref201" onclick="javascript:this.href = this.href + '&amp;serendipity[from]=' + self.location.href;"><!-- s9ymdb:201 --><img class="serendipity_image_right" width="200" height="157" src="http://www.admin-blog.com/uploads/screenshots/FotoSPON.serendipityThumb.png" alt=""  /></a><br />
<br />
So konnte man gestern in regelmäßigen Abständen auf SPON in der Twitterbox zum Thema "<a href="http://twitter.com/search?q=gauck%20OR%20wulff%20OR%20jochimsen" rel="nofollow">WULFF GAUCK JOCHIMSEN</a>" allerlei Spam sehen (siehe Screenshot rechts, die gelben "Kästen"). Viel einfacher kann man seinen Spam samt bit.ly - Link, dessen Ziel auf den ersten Blick natürlich nicht erkennbar ist, wohl kaum auf einer der populärsten Newpage im dt. Web platzieren, oder? Auf wievielen anderen Seiten dieser Spam ebenfalls zu sehen war, weiss man nicht. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass es noch weitere Seiten sind bzw. waren. Denn derartige Twitter- oder Facebook-Integrationen sieht man in letzter Zeit öfter. Und ein Spamaccount ist mehr als schnell angelegt..<br />
<br />
Mein Test (siehe Tweet von "robhost") war dann auch erfolgreich. Binnen Sekunden erschien mein Test-Tweet direkt auf SPON - gut sichtbar für tausende Leser:<br />
<br />
<a title="/uploads/screenshots/Bildschirmfoto2010-07-01um12.04.00.png" id="s9yisp202"></a><a class="serendipity_image_link"  href='http://www.admin-blog.com/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;serendipity[image]=202' id="s9yisphref202" onclick="javascript:this.href = this.href + '&amp;serendipity[from]=' + self.location.href;"><!-- s9ymdb:202 --><img class="serendipity_image_center" width="190" height="200" src="http://www.admin-blog.com/uploads/screenshots/Bildschirmfoto2010-07-01um12.04.00.serendipityThumb.png" alt=""  /></a><br />
<br />
Man kann also eigentlich nur davon abraten, Fremd-Content in die eigene Seite einzubinden, der sich einer Kontrolle entzieht. Es sieht ja auch nicht danach aus, dass Twitter oder Facebook zukünftig Spamaccounts schnell und intensiv erkennen bzw. blocken können, zumindest wüsste ich spontan nicht, wie das gehen soll .. 
            </div>
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        <link href="http://www.admin-blog.com/archives/319-Wir-verschenken-ein-Belkin-KFZ-Set-fuer-das-iPhone-3GS-UPDATE.html" rel="alternate" title="Wir verschenken ein Belkin KFZ-Set für das iPhone 3G/S (UPDATE)" />
        <author>
            <name>Rob</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-15T11:53:00Z</published>
        <updated>2010-06-29T08:18:45Z</updated>
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        <title type="html">Wir verschenken ein Belkin KFZ-Set für das iPhone 3G/S (UPDATE)</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Vor einiger Zeit erhielten wir im Rahmen einer Vertragsverlängerund ein Belkin KFZ-Set von T-Mobile als tolle "Zugabe". Das Set beinhaltet ein Ladegerät für das KFZ, eine Displayschutzfolie für das iPhone, einen 1.8m langen Klinkenstecker sowie eine Saughalterung für die Frontscheibe. Die Telekom verkauft das Set für 49 EUR.<br />
<br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3469/3784263685_2572d30041.jpg" alt=""  /><br />
<br />
Da wir das Set nicht benötigen, verschenken wir es an einen unserer Leser. Hinterlasst dazu in den Kommentaren einfach bei Interesse eine kurze Info. In 14 Tagen ermitteln wir per Zufallsscript einen Gewinner und kontaktieren diesen dann per Mail. Viel Spaß <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Wir fänden es natürlich toll, wenn ihr auch tatsächlich ein iPhone habt und den Spaß dann nicht hinterher bei eBay reinstellt... <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
<b>UPDATE</b><br />
<br />
Via SQL-Query wurde soeben <i>parkrocker</i> als Gewinner ausgelost und informiert:<pre><br />
mysql> select timestamp,author,email from blog_comments where entry_id = 319 and email <> '' order by rand() limit 1 ;<br />
+------------+------------+------------------------+<br />
| timestamp  | author     | email                  |<br />
+------------+------------+------------------------+<br />
| 1276734216 | Parkrocker | (bekannt) | <br />
+------------+------------+------------------------+<br />
1 row in set (0.00 sec)<br />
</pre> 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.admin-blog.com/archives/321-Growlmail-Fix-fuer-OS-X-10.6.4.html" rel="alternate" title="Growlmail Fix für OS-X 10.6.4" />
        <author>
            <name>Rob</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-16T07:56:00Z</published>
        <updated>2010-06-19T14:07:07Z</updated>
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        <title type="html">Growlmail Fix für OS-X 10.6.4</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Gestern hat uns Apple mit dem Update auf OS-X 10.6.4 beglückt, wo es wohl hauptsächlich um zahlreiche <a href="http://support.apple.com/kb/HT4188" rel="nofollow">Sicherheitsupdates</a> sowie einige kleine  <a href="http://support.apple.com/kb/HT4150?viewlocale=de_DE" rel="nofollow">Verbesserungen</a> ging. Neue Feautures sind mir zumindest noch nicht direkt aufgefallen.<br />
<br />
Beim Start der Mail.app wird allerdings die komplette Mail-DB aktualisiert. Das ging dank SSD rasend schnell bei mir. Leider erschien danach der Hinweis, dass <a href="http://growl.info/growlmail/" rel="nofollow">Growlmail</a> nicht mehr funktioniert. Das lässt sich aber relativ einfach beheben:<br />
<br />
Zuerst Mail.app beenden, dann den Ordner <em>GrowlMail.mailbundle</em> von <i>~/Library/Mail/Bundles/Bundles (deaktiviert)/</i> nach <i>~/Library/Mail/Bundles/</i> verschieben. Anschließend sind noch folgende 2 UUIDs zu den SupportedPluginCompatibilityUUIDs hinzuzufügen:<blockquote>defaults write ~/Library/Mail/Bundles/GrowlMail.mailbundle/Contents/Info SupportedPluginCompatibilityUUIDs -array-add "E71BD599-351A-42C5-9B63-EA5C47F7CE8E"<br />
defaults write ~/Library/Mail/Bundles/GrowlMail.mailbundle/Contents/Info SupportedPluginCompatibilityUUIDs -array-add "B842F7D0-4D81-4DDF-A672-129CA5B32D57"</blockquote>Anschließend sollte GrowlMail wieder wie vorher funktionieren. Besten Dank an <a href="http://langui.sh/2010/06/15/fixing-growlmail-in-10-6-4-mail-4-3/" rel="nofollow">langui.sh</a> für den Hinweis, dort gibt es übrigens auch ein fertig gepatchtes Bundle zum Download, falls ihr keine Lust habt, die 2 Befehle im Terminal auszuführen <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
PS: Safari ist natürlich, wie bei jedem Update, auch wieder schneller geworden! <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> 
            </div>
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        <link href="http://www.admin-blog.com/archives/322-Zwischen-dem-Macbook-Pro-und-dem-iPhone-das-iPad.html" rel="alternate" title="Zwischen dem Macbook Pro und dem iPhone: das iPad" />
        <author>
            <name>Rob</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-17T11:58:00Z</published>
        <updated>2010-06-17T16:21:10Z</updated>
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        <title type="html">Zwischen dem Macbook Pro und dem iPhone: das iPad</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Eigentlich wollte ich ja gar kein iPad haben, nachdem meine ersten Eindrücke ja eher nicht so ideal waren. Dennoch war ich natürlich als Fanboy und Technikfan prinzipiell erstmal daran interessiert, so ein Teil live zu testen. <br />
<br />
Nachdem nun beim lokalen Apple-Reseller mehrere Geräte rumlagen und er auch noch eins (wirklich nur eins mit 3G!) mit 16GB, WiFi und 3G rumliegen hatte, griff ich spontan zu. Allerdings nur, weil ich mir zu 100% sicher war, notfalls bei eBay oder gar im Bekanntenkreis den Kaufpreis locker verlangen zu können. Denn mit der Verfügbarkeit sieht es immernoch eher schlecht aus. Eine O2 Microsim gabs gleich dazu, Prepaid für 15/Monat 1GB Traffic. Das reicht locker zu, da das iPad wohl eher selten grosse Downloads machen wird. Ansonsten habe ich noch eine Lederhülle, sonst kein weiteres Zubehör. <br />
<br />
Die größte Frage war aber, was soll ich eigentlich mit dem Ding? Nach gut 2 Wochen weiß ich es jetzt: Fast Alles, was ich vorher mit dem MacBook Pro abends auf der Couch gemacht habe. Denn mit dem iPad kann man echt genial seine Blogs und News lesen, Twitter bzw. Facecook verfolgen etc.  Selbst lange Mails oder Blogposts wie diesen kann man damit halbwegs flott und komfortabel tippen. Klar, manchmal nervt die Auto-Korrektur wie auf dem iPhone, meist hilft sie aber und es geht angenehm schnell. <!-- s9ymdb:200 --><img class="serendipity_image_right" width="200" height="141" src="http://www.admin-blog.com/uploads/fotos/1004ipad_hometimes.serendipityThumb.jpg" alt=""  /><br />
<br />
Überrascht bin ich auch von den teilweise echt genialen Games für das iPad. Pinball HD oder Multipong (zu 2. an einem iPad) machen jede Menge Spaß. Selbst so seriöse Sachen wie Banking sind dank iOutbank locker und grafisch ansprechend machbar. Videos gehen auch, dank HTML5 funktionieren jetzt auch immer mehr embedded Videos wie z.B. auf SPON. Mit der Sky-App konnte ich sogar schon ein WM-Spiel live auf dem iPad verfolgen. Mit dem Display und der hohen Auflösung macht das auch echt Spaß. Leider spiegelt das Display doch recht stark, so dass man draußen nicht viel sieht. Außer die vielen Abdrücke der Fettfinger natürlich <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Bleibt zu sagen, dass ich doch recht angetan vom iPad bin und es wohl erstmal behalte. Es gibt doch mehr Einsatzmöglichkeiten, als ich dachte und die Games machen echt Laune. Klar ist der Preis eigentlich zu hoch, zumal ich bestimmt nochmal 40-50 für Apps investiert habe. Das Gerät stopft dennoch eine Lücke, deren Existenz mir bisher nicht bekannt war. Allerdings vermisst man hier Multitasking massiv, denn Jabber oder ICQ hätte ich gern dauerhaft im Hintergrund offen. iOS4 für das iPad soll leider erst im Herbst kommen, dann aber mit MT wie auf dem iPhone bzw. hoffentlich sogar besser. <br />
<br />
Die Performance ist übrigens mehr als gut. Die Apps fliegen nur so auf und alles reagiert sehr sehr flott. Der A4 Prozessor ist offenbar sehr potent. Und auch sparsam, der Akku geht einfach nicht runter. Ich komme bei moderater Benutzung mehrere Tage mit einer Ladung aus, selbst wenn teilweise 3G aktiv ist. Ein Ladevorgang dauert allerdings recht lange, obwohl ein spezielles Netzteil mit 10W beiliegt.  <br />
<br />
Es gibt also doch etwas zwischen dem Macbook Pro und dem iPhone: das iPad.      
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.admin-blog.com/archives/317-Time-Capsule-Update-fail-Update!.html" rel="alternate" title="Time Capsule Update fail (Update!)" />
        <author>
            <name>Rob</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-14T11:36:00Z</published>
        <updated>2010-06-15T11:15:09Z</updated>
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        <title type="html">Time Capsule Update fail (Update!)</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Wie ich schon vor einiger Zeit <a href="http://www.admin-blog.com/archives/297-Time-Capsule-eine-wirklich-gute-Zeit-Maschine.html">berichtet</a> hatte, bin ich mit Time Machine bzw. der Time Capsule von Apple sehr zufrieden. Vor ein paar Tagen gab es allerdings ein merkwürdiges Softwareupdate namens "Updates für das Time Capsule-Backup", welches ich natürlich ohne weitere Nachforschungen installierte.<br />
<br />
Sinnloserweise erschien anschließend folgende Meldung bei mir auf dem Schirm, die mich doch sehr verwirrte:<br />
<!-- s9ymdb:197 --><img class="serendipity_image_center" width="522" height="317" src="http://www.admin-blog.com/uploads/screenshots/HT4076_01----en.png" alt=""  /><br />
Nachdem ich erst ein paarmal "Back Up Later" angeklickt hatte, die Meldung jedoch bei jedem auszuführenden Backup erneut kam, musste ich dann heute doch mal "Start New Backup" klicken. Es kam, wie es kommen musste, mein komplettes MacBook Pro wurde erneut intitial gesichert. Dass dieser Vorgang gut 4h bei nahezu 100% CPU-Last unter lautem Lüfter-Lärm stattfand, war schon ärgerlich genug. Schlimmer jedoch ist die Tatsache, dass ich damit ALLE alten Backups verloren habe. Time Machine zeigt mir jetzt keinerlei alte Files mehr an, nur noch die Backups von heute. Was bitte soll denn das, liebe Apple-Freunde? Sehr frustrierend ehrlichgesagt. Apple beschreibt den Spaß auch in einem <a href="http://support.apple.com/kb/HT4076?viewlocale=de_DE">Artikel</a>, Hilfe oder gar eine Erklärung gibt es jedoch nicht.<br />
<br />
Seltsamerweise blieb mein Kollege bzw. dessen MBP bisher von diesem Update verschont. Wohl deshalb, weil er zu Hause keine Time Capsule hat (im Gegensatz zu mir) und wie hier in der Firma auf eine Synology Disk Station sichern, die Time Machine bzw. die Time Capsule sowie das AFP-Protokoll emuliert.<br />
<br />
Für mich ist es absolut nicht nachvollziehbar, was dieses Update soll und warum meine bisherigen Backups der letzten 8 Monate deswegen gelöscht wurden.<br />
<br />
<br />
<b>Update</b><br />
<br />
Das Problem scheint beim Backup  auf der "echten" Time Capsule nicht aufzutreten, hier war es zumindest bisher nicht nötig, ein komplettes Vollbackup erneut zu erstellen. Es stellt sich also so dar, als ob dies nur auf "fremden" NAS-Netzwerkfreigaben (ich <a href="http://www.admin-blog.com/archives/233-Mit-Time-Machine-unter-Snow-Leopard-auf-Netzlaufwerk-sichern.html">berichtete</a>) und nicht auf Apple Time Capsules nötig wäre. Dennoch mehr als nervig, dass ich jetzt im Büro (wo ich auf NAS und nicht auf eine Time Capsule sichere) keine alten Backups mehr habe. 
            </div>
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        <link href="http://www.admin-blog.com/archives/316-SSD-im-Sony-Vaio-TZ31WN.html" rel="alternate" title="SSD im Sony Vaio TZ31WN" />
        <author>
            <name>Rob</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-10T09:53:06Z</published>
        <updated>2010-06-10T09:53:06Z</updated>
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        <title type="html">SSD im Sony Vaio TZ31WN</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Mein Mini-Laptop Sony Vaio TZ31WN ist wirklich praktisch, leicht und gut verarbeitet. Seine Haupteigenschaft war aber bis gestern, dass er nahezu unbenutzbar langsam war. Grund dafür war die Tatsache, dass in dem kleinen Gerät eben nur eine 1,8" Festplatte von Toshiba mit 4200UPM werkelte - Datenraten von um die 10 MB/sec und eine massiv langsame Seektime taten ihr Übriges.<br />
<a title="/uploads/fotos/IMG_0524.JPG" id="s9yisp196"></a><a class="serendipity_image_link" title="SSD im Sony Vaio TZ31WN" href='http://www.admin-blog.com/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;serendipity[image]=196' id="s9yisphref196" onclick="javascript:this.href = this.href + '&amp;serendipity[from]=' + self.location.href;"><!-- s9ymdb:196 --><img class="serendipity_image_right" width="150" height="200" src="http://www.admin-blog.com/uploads/fotos/IMG_0524.serendipityThumb.JPG" title="SSD im Sony Vaio TZ31WN" alt=""  /></a>Mit Windows war das Gerät trotz 2GB RAM nahezu unbenutzbar (Vista und Win7 wurden getestet), aber auch mit dem aktuellen Ubuntu 10.04 LTS machte die Arbeit keinen Spaß. Zwar ging der Boot schon etwas schneller als unter Windows, sobald man aber Programme startete, war es aus. So konnte man schonmal nur für den Start von Firefox gefühlt 2 Minuten veranschlagen..<br />
<br />
Daher keimte in mir schon länger die Entscheidung, eine SSD einzubauen. Leider war die Auswahl sehr begrenzt, was am Formfaktor und dem benötigten ZIF-Anschluss lag. Im Grunde gab es nur einen einzigen Kandidaten, nämlich die "RunCore 64GB Pro 1,8" 5mm PATA ZIF SSD". Die 64GB Variante kostete stolze 240 EUR. Zu beschaffen war die SSD dann auch nur sehr schwierig, kaum ein Webshop hat dieses spezielle Platte im Angebot. Nach einiger Recherche wurde die Platte dann aber doch auf notebook.de gefunden und bestellt.<br />
<br />
Der Einbau war dann ein echtes Highlight. Nachdem ich schon beim <a href="http://www.admin-blog.com/archives/301-Keine-Zeit-verschwenden-Intel-SSD-im-MacBook-Pro.html">Einbau einer SSD in mein MacBook Pro</a> den Eindruck hatte, dass das relativ umständlich war, grenzte der Einbau in den Vaio an eine äußerst komplexe Operation. Der Gehäuseboden war durch diverse Schrauben gesichert, einige davon sogar unter Plastikabdeckungen, die sich nur schwer lösen ließen. Am schlimmsten war jedoch die Tatsache, dass die Scharniere am Display teils gelöst werden mussten, um die Bodenplatte ganz abzuheben. Nach vielen Versuchen ließ ich dies aber bleiben und begnügte mich mit der "Klapp-Lösung" (siehe Bild) - weiter bekam ich das Gerät einfach nicht geöffnet. Zum Glück ließ sich die alte HDD aber so auch schon halbwegs einfach durch die neue SSD ersetzen. Die ganze Aktion dauerte eine gute Stunde und konnte nur dank der Hilfe eines Kollegen durchgeführt werden.<br />
<br />
Glücklicherweise wurde die SSD vom BIOS auch direkt erkannt, so dass ich das Gehäuse endlich wieder schließen konnte. Anschließend wurde Ubuntu 10.04 LTS neu installiert, wobei der Geschwindigkeitsvorteil direkt spürbar wurde. Beim Boot etc. macht sich die SSD ebenso positiv bermerkbar wir beim Öffnen von größeren Programmen (Stichwort: OpenOffice.org). Natürlich kann die kleine SSD hier nicht ansatzweise mit der 2,5" von Intel mithalten, die ich im MacBook verbaut habe (~237MB/sec lesend), mit guten ~76MB/sec (getestet via <i>dd</i> und <i>hdparm</i>) und deutlich besseren Zugriffszeiten gegenüber der alten Toshiba-Platte kann man aber mit dem kleinen Vaio jetzt halbwegs vernünftig arbeiten. Jetzt ist der Schwachpunkt eher die Core2Duo Dualcore-CPU mit nur 1,2GHz. 
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        <link href="http://www.admin-blog.com/archives/315-Steam-on-Mac-mein-erster-Eindruck.html" rel="alternate" title="Steam on Mac - (m)ein erster Eindruck" />
        <author>
            <name>Maddin</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-20T15:34:00Z</published>
        <updated>2010-05-20T15:57:00Z</updated>
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        <title type="html">Steam on Mac - (m)ein erster Eindruck</title>
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                Wie Ihr ja sicherlich alle schon mitbekommen habt, gibt es seit etwa einer Woche die <a href="http://store.steampowered.com/browse/mac" rel="nofollow">Steam</a>-Client für den Mac. Da ich des öfteren, und vor allem zur Neugewinnung von geistigen Kräften <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> , Counter-Strike:Source spiele, hatte mich diese Nachricht sehr erfreut. Das blöde war ja bis jetzt immer, dass man entweder eine Windows-VM (was schon alleine wegen der Performance nicht gerade toll ist) oder einen zweiten Rechner auf dem notgedrungen ein Windows lief, haben musste um irgendwelche Spiele spielen zu können.<br />
<br />
Als dann via Twitter die Nachricht umher lief, dass der Steam-Client für den Mac da war, machte ich mich sofort an den Download. Dieser ging relativ fix von statten und auch die Installation und der erste Start ergaben keine Probleme. Der Client lädt automatisch verfügbare Update's und hält sich so auf den neuesten Stand (es gab am ersten Tag bei mir gleich 2 Update's a ~35 MB). Das erste was mir allerdings Auffiel, beendet man den Steam-Client stürzt dieser entweder ab oder braucht 2-3 Minuten um komplett beendet zu werden. Der nächste negative Punkt den ich bemängeln muss, bemerkte ich beim stöbern im Dateisystem im Terminal. Was zur Hölle hat das ganze Steam-Zeugs unter / (im *nix-Jargon root bezeichnet) verloren?!? Haben die Leute von Valve nocht nicht's vom <a href="http://www.pathname.com/fhs/" rel="nofollow">Filesystem Hierarchy Standard</a> gehört? Wenigstens ein eigener Ordner unter /opt hätte es doch sein dürfen.<br />
<br />
Nun gut, dies aussen vor gelassen, funktioniert der Client ohne Probleme. Nachdem ich etwas im Client herumgestöbert hatte, sah ich dass es das Source-Engine basierte Spiel <a href="http://store.steampowered.com/app/400/" rel="nofollow">Portal</a> kostenlos zum Download gab. Also zögerte ich nicht lange und klickte auf den Installations-Button. Da ich scheinbar nicht der einzige war der so dachte, summierte sich diese Installation inkl. Downloads des Spiels auf geschlagene 8 Stunden <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> . So bin ich dann Abends gegen 20:00 endlich zum ersten Spiel gekommen und ich muss sagen: Super es funktioniert, die Grafik auf meinem MacBook Pro (13") ist erträglich und läuft flüssig (ok das Spiel ist von 2007 <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> ). Es gab weder Ruckler noch irgendwelche Aussetzer. Einzig die Lüfter fangen nach etwa 5 Minuten an zu röhren (aka. Flugzeugstart), dies bin ich allerdings von Flash gewöhnt. Das macht mir Hoffnung in Zukunft endlich auf den zweit PC mit Windows verzichten zu können, denn Spiele im Steam-Network gibt es ja genug. Schön wäre es, wenn die Source-Engine basierten Spiele nach und nach auf den Mac portiert werden würden. Da aber Portal bereits läuft, sehe ich in diesem Punkt wenig bis gar keine Probleme.<br />
<br />
Im großen und ganzen lässt sich also sagen: Gut gemacht Valve, weiter so! Bis auf eine paar kleinere Fehler läuft der Mac-Steam-Client und das von mir getestete Spiel gut und man bemerkt so gut wie keine Unterschiede zum Windows-Client. Mann kann nur hoffen das andere Publisher die nicht im Steam-Netzwerk zu finden sind, diesen Trend erkennen und dem Mac ein wenig mehr Beachtung geschenkt wird als bisher. Ein happy-respawn euch allen <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> 
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        <link href="http://www.admin-blog.com/archives/313-LENOVO-X200-TABLET-Bericht-eines-Dauertesters.html" rel="alternate" title="LENOVO X200 TABLET - Bericht eines Dauertesters" />
        <author>
            <name>Rob</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-07T12:41:00Z</published>
        <updated>2010-05-14T09:48:22Z</updated>
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        <title type="html">LENOVO X200 TABLET - Bericht eines Dauertesters</title>
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                Heute einmal ein <b>Gastbeitrag</b> von Martin Pohl. Er hatte das Vergnügen, den mir im Rahmen des "Lenovo Blogger Advisory Council" als Testgerät zur Verfügung gestellten Lenovo X200 Tablet (ich <a href="http://www.admin-blog.com/archives/273-Im-Dauertest-Lenovo-X200-Tablet.html?">berichtete</a> bereits) ausgiebig zu testen. Als Ingenieur war er dafür ideal geeignet. Aber lest selbst:<br />
<blockquote>Vor etwa einem halbem Jahr bekam ich ein Lenovo x200 tablet zum ausgiebigem Test zur Verfügung gestellt. Ich bin Entwicklungsingenieur und arbeite daher häufig mit Skizzen und handschriftlichen Notizen zu Konstruktionen und Berechnungen. Weiterhin versuche ich mich an der Umsetzung des papierlosen Büros. Daher  ist ein Tablet-PC für mich grundsätzlich das optimale Werkzeug. Ob es das Mitschreiben in einer Besprechung ist oder das Notieren von Daten an einem Prüfstand während eines Versuchs oder die sofortige Verfügbarkeit von Fachliteratur und Tabellenwerken ist, ein Tablet bietet mir all diese Möglichkeiten. Im Privaten finde ich es als Urlaubsbegleiter sinnvoll um Bücher zu lesen, Tagebuch zu schreiben, Musik fürs Autoradio bereitzustellen oder die Urlaubsfotos von der Speicherkarte zu sichern. Ich stehe dieser Geräteklasse also grundsätzlich positiv gegenüber.<br />
<br />
Im allgemeinen gab es aber immer wieder die gleichen Probleme bei Geräten, die am Markt verfügbar waren. Zum einen der recht hohe Preis, die mich häufig auf preiswertere gebrauchte Geräe ausweichen liessen und zum anderen die immer noch auftretenden Unzulänglichkeiten wie vor allem die zu geringe Akku-Kapazität, Schwierigkeiten mit den Displays  bezüglich Sonneneinstrahlung und Blickwinkelabhängigkeit. CPU-Performance und Speicherkapazität der Festplatten ist  für normale Anwendungen von Tablet-PC's zunehmend kein Problem mehr. Ein absolutes Manko bleibt nach wie vor das Handling und die Bedinung der GUI. Hier gibt es in einigen Programmen bereits Verbesserungen (Inkscape, Sketchbook pro) aber noch immer sind die Geräte nicht sinnvoll mit Finger bzw. Stift zu bedienen weil Buttons zu klein sind und der User in der normalen Benutzung mit Konfigurationsmöglichkeiten und Setup-Einstellungen belästigt wird. Doch das alles ist weniger ein Problem der Hardware sondern eher der Software und vor allem dem Betriebssystem geschuldet. Hier gibt es bereits Ansätze mit<br />
Betriebssystemen von Smartphones doch von Perfektion sind diese auch noch entfernt. Einzig Apple mit seinem iPad verfolgt mal wieder einen schlüssigen Weg mit ausreichend performantem Gerät und intuitiv bedienbarer GUI. Ein absolutes Manko ist meiner Meinung allerdings der fehlende Stift, auch wenn das Steve ungern hört. Sicher, für ein Consumer-Gerät ist er verschmerzbar, jedoch in meinem Geschäft benötige ich ihn nunmal, da es mir bisher z.B. noch nicht gelungen ist in einer Schnittdarstellung einer technischen Skizze eine Schraffur im Abstand von ca. 2 mm mit dem Finger zu zeichnen. Wenn mir das einer zeigt, kauf ich mir ein iPad <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Soweit ein kleiner Abriss zum allgemeinen Stand der Dinge, nun stürzen wir uns aufs Gerät:<br />
<br />
Der x200 Tablet ist von Abmessungen und Gewicht vergleichbar mit anderen convertible-Geräten auf dem Markt wie z.B. Geräte von DELL und HP. Wäre er ein klein wenig dünner und leichte wäre es angenehmer für die Nutzung als Lesegerät oder als Notizblock auf dem Arm.. Die Oberfläche fühlt sich gummiert an und ist recht griffig. Der Klappmechanismus macht einen stabilen Eindruck und auch nach einem halben Jahr täglichen Gebrauchs sind hier keine Mängel festzustellen. Durchdacht ist der Rasthaken, der das Display im geschlossenen Zustand und auch im Zustand mit nach oben gedrehten Bildschirm fixieren kann. Die vorhandenen Anschlüsse sind branchenüblicher Standard, einzig das noch vorhandene Modem fällt mir positiv auf, da man auch heute immer noch die Bitte hört "können sie mir das nicht als Fax schicken?". Die Positionierung der Anschlüsse ist zum Teil ungünstig, der Anschluss fürs Modem auf der rechten Seite (Mausseite) ist dort störend. Die Tastatur ist sehr gut und aud den Fingerprintsensor habe ich lieben gelernt. Die Bedienung des Trackpoints war für mich schon immer etwas gewöhnungsbedürftig aber mittlerweile geht es ganz gut. Im Tablet-Modus mit nach oben gedrehtem Display fehlen einem schon ein paar Hardwaretsten wie "Enter", "Esc" und ein paar Pfeiltasten zum navigieren in Anwendungen. Das sollte man zwar eigentlich auch mit dem eingebauten Touchscreen machen können, nur in manchen Anwendungen (Vollbild im Acrobat Reader) funktioniert es nicht. So kann man zwar ein ebook auswählen in die gewünschte Orientierung (hochkant oder quer) drehen und den Vollbildmodus aktivieren doch dann geht weder umblätter noch hat man die Möglichkeit den Vollbildmodus wieder zu verlassen. Dafür muss man dann das Display hochklappen und nach der<br />
"Esc"-Taste fingern. Es ist genauso umständlich wie es sich liest. Doch das ist kein Problem des Gerätes sondern meiner Meinung nach wieder die unzureichend umgesetze Software. Trotzdem wären ein paar Hardware-Tasten am Displayrand sinnvoll. Das scheint Lenovo auch erkannt zu haben, denn der Nachfolger (x201 tablet) hat ein Steuerkreuz am unteren Bildschrimrand. Das Display selbst ist zu dunkel und die Blickwinkelabhängigkeit zu groß. Der Akku ist mit 2,5 Stunden Laufzeit zu knapp bemessen, so hält man kein Meeting sicher ohne Akku durch. Das fehlende DVD-Laufwerk habe ich nicht vermisst, man benötigt es mittlerweile doch recht selten und wenn es doch sein<br />
muss ist ein externes Gerät mit USB-Anschluss eine gute Alternative zu einem eingebauten Laufwerk. Der Digitizer liegt gut in der Hand und hat eine "Radierspitze" wie ein Bleistift und eine Taste, die man gedrückt halten muss um einen "rechtsklick" zu ermöglichen. Zum "Radieren" hat sich meiner Meinung nach das Wenden des Stiftes nicht bewährt, z.B. das Drücken einer zweiten Taste am vorderen Bereich des Stiftes ist ergonomischer, wie es z.B. bei den Stiften von Fujitsu der Fall ist. Die Kamera im Displayrand lässt sich zwar sicher gut für Videotelefonate nutzen, ich habe so etwas allerdings noch nicht gemacht. Sinnvoller fände ich eine Kamera auf der Rückseite des Gerätes um aus dem Notizprogramm heraus (z.B. OneNote) ein Foto machen zu können um es gleich einzufügen und mit ein paar Komentaren zu versehen. Nicht unerheblich ist allerdings die Gefahr das man sein Gerät am Werkstor von z.B. Automobilherstellern wegen der Kamera abgeben muss. Doch auch hier tut sich was. In manchen Werken gibt es bereits die Möglickeit ein Siegel aufs Objektiv kleben zu lassen und man kann sein Tablet mit ins Meeting nehmen.<br />
Die allgemeine Performance und die Speicherkapazität ist mehr als ausreichend für alle Sachen die man mit einem Tablet machen möchte, also Internet, Office, Skizzieren, Lesen und Musik hören. Auch das Abspielen eines Films bringt das Gerät nicht aus der Puste. Überhaupt ist das x200 wegen nicht vorhandenem Lüfter schön leise.<br />
<br />
Zusammenfassend kann man das Gerät als mäßig gut bezeichnen. Die Performance ist gut, der kurzläufige Akku und das zu dunkle Display disqualifizieren das x200 für den Ausseneinsatz. Mangelnde Bedientasten am Bildschirmrand machen die Bedienung im Tablet.Modus schwieriger. Doch als Hauptproblem kristallisiert sich mehr und mehr die mangelhafte GUI heraus, die dieser Geräteklasse den zu erwartenden Erfolg vermiest. Hier sollten die Hardwarehersteller entweder den Software- und Betriebssystemanbietern auf die Füße treten oder selbst durchdachte Oberflächen z.B. im Stil des MediaCenters von Win XP entwickeln. Das da tolle Konzepte möglich sind beweist Apple mit dem iPad und auch Microsoft mit seiner "Courier" Studie (mittlerweile ja wieder eingestellt).</blockquote><br />
An dieser Stelle vielen Dank an Martin für den interessanten Testbericht. Über Kommentare freuen wir uns, ebenso wie der Verfasser, natürlich jederzeit. <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> 
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        <link href="http://www.admin-blog.com/archives/311-Webhosting-auf-dem-iPhone-3G.html" rel="alternate" title="Webhosting auf dem iPhone 3G" />
        <author>
            <name>Rob</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-05T13:46:34Z</published>
        <updated>2010-05-10T20:07:53Z</updated>
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        <title type="html">Webhosting auf dem iPhone 3G</title>
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                Da wir noch ein altes iPhone 3G (OS 3.1.3) mit gebrochenem Display rumliegen hatten, wurde dieses heute mal als Webserver umfunktioniert. Nach dem Jailbreak mit dem Pwnage Tool vom iPhone-Dev-Team wurde der Webserver Lighty samt PHP und SQLite-Support installiert. Als Blog-Engine kommt dort, wie hier auch, S9Y zum Einsatz.<br />
<br />
Die ersten Tests sahen gut aus, direkt nachdem ich den Link zu dem Blog auf dem iPhone auf Twitter veröffentlicht hatte, stürzte das Gerät aber direkt erstmal ab. <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> <br />
Damit zeigt sich, dass es eben nicht mehr als eine nette Spielerei ist. Dennoch eine lustige Geschichte, die wir sicher erstmal laufen lassen werden. Vielleicht fallen uns ja noch weitere Sachen ein, die man auf dem iPhone als Webserver laufen lassen kann. <br />
<br />
Solche Sachen wie einen vollwertigen Datenbankserver wird man natürlich nicht hinbekommen, dafür ist die Hardware einfach zu langsam. Tests mit "dd" auf der Shell ergaben eine Schreibrate von nur rund 4 MB/sek im Schnitt. Und wirklich schnell ist die ARM-CPU natürlich auch nicht.<br />
<br />
Weitere Infos dazu findet ihr unter <a href="http://www.iphonehost.de/" target="_blank">iphonehost.de</a> - diese Seite wird auf dem iPhone 3G gehostet. Wir bitten daher um Nachsicht, falls die Aufrufe ein wenig dauern <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> <br />
In <a href="http://www.iphonehost.de/s9y/index.php?/archives/1-iPhone-3G-als-Webserver.html">diesem Blogpost</a> gehen wir auch noch intensiver auf die Vorgehensweise und Config ein. 
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        <link href="http://www.admin-blog.com/archives/310-Jet-Profiler-fuer-MySQL.html" rel="alternate" title="Jet Profiler für MySQL" />
        <author>
            <name>Maddin</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-19T19:12:00Z</published>
        <updated>2010-04-19T23:23:32Z</updated>
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        <title type="html">Jet Profiler für MySQL</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Wer wie wir öfter mal mit MySQL zu tun hat, kommt irgendwann um das Thema Optimierung nicht mehr herum. Doch irgendwann ist der gesamte RAM verbaut, die stärkste CPU eingelötet und die schnellst drehenden Festplatten eingesteckt, dennoch ist die Applikation irgendwie langsam <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Meist kommt man dann zu dem Schluss, dass der User und seine Applikationen (bzw. dessen verwendete SQL-Query's) das eigentliche Problem sind <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> . Natürlich hat man nicht immer die Zeit, jeden einzelnen Query in den Scripten seiner Kunden zu suchen. Natürlich gibt es auch dafür ein passendes Tool, welches zu meinem Erstaunen sogar neben Windows und Linux auch unter Mac OSX läuft. <a href="http://www.jetprofiler.com/" rel="nofollow">Jet Profiler for MySQL</a> heißt das Ganze und kommt von der Firma <a href="http://www.polaricon.com" rel="nofollow">Polaricon AB</a>. <br />
<a title="/uploads/screenshots/JetProfiler.png" id="s9yisp195"></a><a class="serendipity_image_link"  href='http://www.admin-blog.com/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;serendipity[image]=195' id="s9yisphref195" onclick="javascript:this.href = this.href + '&amp;serendipity[from]=' + self.location.href;"><!-- s9ymdb:195 --><img class="serendipity_image_right" width="199" height="108" src="http://www.admin-blog.com/uploads/screenshots/JetProfiler.serendipityThumb.png" alt=""  /></a><br />
Der eigentliche Nutzen des Tools ist es, etwas langsamer laufenden SQL-Queries, sogenannte Slow-Query's, zu finden, um diese eliminieren zu können. Als nebenläufige Features gibt es noch einige grafische Auswertungen, sowie Tabellen und Graphen. Die langläufigsten Queries zeigt der Profiler dazu im unteren Teil der App an. Diese werden nach der längsten Laufzeit aufgeschlüsselt. Hier erkennt man auch gleich den Unterschied der freien zur kostenpflichtigen Version. Die freie zeigt nur den 1 sowie den 5-x langsamsten Query. Nummer 2, 3, 4, 5 sieht man nur in der vollen Version. Außerdem zeigt die Vollversion auch gelockte Queries, sowie die Top-User und die Top-States. Aber auch die freie Version genügt für den ersten Überblick vollkommen, man kann ja Query für Query abarbeiten <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> Klickt man auf das Explain-Feld hinter dem Query geht ein seperates Fenster auf, welches ein EXPLAIN auf das Query anwendet und diesen noch einmal grafisch auswertet. Das Tool gibt aus ob das erklärte Query gut oder schlecht aufgebaut ist (Punkte/Flaggen-Wertung, sowie Wertungen very good/very fast bis very bad/very slow <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> ).<br />
<br />
Mein Fazit: Ein gutes Tool, um einfach und schnell langsame Querys finden zu können und einen Überblick über die Statistiken des MySQL-Servers bekommen zu können. Ein dickes Plus ist natürlich, dass das Tool out of the Box auch unter Linux und Mac OSX läuft. 
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        <link href="http://www.admin-blog.com/archives/309-Die-neuen-MacBooks-Pro-Bis-zu-50%25-Leistung!.html" rel="alternate" title="Die neuen MacBooks Pro: Bis zu 50% Leistung!" />
        <author>
            <name>Rob</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-15T07:09:42Z</published>
        <updated>2010-04-19T09:03:17Z</updated>
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        <title type="html">Die neuen MacBooks Pro: Bis zu 50% Leistung!</title>
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                <!-- s9ymdb:194 --><img class="serendipity_image_right" width="258" height="366" src="http://www.admin-blog.com/uploads/screenshots/86487793.png" alt=""  />Apple hat eine neue Generation der MacBooks Pro vorgestellt und mit sagenhaften 50% Leistung beworben. Inzwischen ist der Fehler auf der <a href="http://www.apple.com/de/macbookpro/" rel="nofollow">Apple-HP </a>behoben und das kleine aber feine Wörtchen "mehr" wurde eingefügt. Dennoch ein sehr lustiges Versehen <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
In Wahrheit sind die neuen MacBooks natürlich wirklich leistungsfähiger als die vorherige Generation, schließlich werkelt dort jetzt ein Intel Core i5 bzw. Core i7 Prozessor mit HyperThreading. Außerdem enthalten die neuen Geräte die GeForce GT 330M mit bis zu 512MB Grafikspeicher.<br />
<br />
Ich bleibe aber bei meinem MacBook Pro der vorherigen Serie, denn in Sachen Geschwindigkeit kann man auch auf diesem Gerät nicht klagen..<br />
 
            </div>
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        <link href="http://www.admin-blog.com/archives/308-Osterfarben-mal-anders-Displaykalibrierung-auf-dem-Mac.html" rel="alternate" title="Osterfarben mal anders: Displaykalibrierung auf dem Mac" />
        <author>
            <name>Rob</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-02T08:54:00Z</published>
        <updated>2010-04-02T16:03:32Z</updated>
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        <title type="html">Osterfarben mal anders: Displaykalibrierung auf dem Mac</title>
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                Manche bemalen zu Ostern ja Eier, ich beschäftige mich lieber mit den Farben auf meinem Display. Das war nicht wirklich geplant, aber irgendwie hat das OS-X Update auf 10.6.3 mein Farbprofil zerschossen, so dass ich mit einem wunderschönen Gelbstich konfrontiert wurde. So ähnlich muss es wohl aussehen, wenn man über Jahre täglich 2 Schachteln Zigaretten am Monitor raucht.<br />
<a class="serendipity_image_link"  href='http://www.admin-blog.com/uploads/screenshots/Bildschirmfoto2010-04-02um10.45.43.png'><!-- s9ymdb:193 --><img class="serendipity_image_right" width="200" height="143" src="http://www.admin-blog.com/uploads/screenshots/Bildschirmfoto2010-04-02um10.45.43.serendipityThumb.png" alt=""  /></a><br />
Das Problem hatten zwar auch im macuser.de - Forum viele Leute, eine richtig gute Lösung habe ich aber nicht gefunden. Die OS-X eigene Kalibrierungssoftware ist ziemlicher Schrott, zumindest kam ich damit zu keinem guten Ergebnis. Auch an der Apple-Care-Hotline (wo ich wieder mehrere Euro Telefonkosten für Nix verbrannt habe <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />) gab es außer den üblichen Tipps wie PRAM-Reset sowie dem Löschen einiger .plist-Files keine Hilfe.<br />
<br />
In einem Forum habe ich dann den Hinweis auf das Programm <a href="http://www.bergdesign.com/supercal/" rel="nofollow"> SuperCal </a> gefunden. Es handelt sich zwar um eine nicht mehr ganz aktuelle Shareware (mit vollem Funktionsumfang), das Ergebnis des doch recht komplexen Kalibrierungsvorganges kann sich aber sehen lassen. Das Display meines MacBook Pro 15,4" (matt) strahlt zumindest wieder in den originalen Farben und man erkennt mich wieder als Nichtraucher <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
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In diesem Sinne allen Lesern frohe Ostern.. <img src="http://www.admin-blog.com/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> 
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